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Engländer feiern Silvester natürlich auch am 31. Dezember. Es gibt jedoch nicht nur Bräuche die wir auch kennen, sondern auch very britishe Bräuche.
Am letzten Tag des Jahres putzt man in Great Britain das ganze Haus und begleicht die letzten Rechnungen. Die meisten Briten feiern Silvester nicht daheim sondern bei Familie oder Freunden.

Das Feuerwerk ist in England, zumindest bei Privatpersonen, aufgrund der Verletzungsgefahr nicht gerne gesehen. Dafür gibt es aber viele öffentlich, organisierte Feuerwerke. Das Feuerwerk am London Eye, ist sogar das größte in ganz Europa. Um Mitternacht wird nach dem Feuerwerk das Lied „Auld Lang Syne“ gesungen. Dabei stößt man mit Sekt an und macht Vorsätze für das neue Jahr. Daraufhin folgt die Tradition des „First Footing“. Bei dieser Tradition wartet  man an der Haustür auf den ersten Gast. Der sollte idealerweise männlich sein und Brot, Salz oder eine Flasche Whiskey dabei haben. Ist der erste Gast allerdings eine Frau, bedeutet das Unglück für das neue Jahr.

Er hat uns schon längst wieder eingeholt: Der Weihnachtstrubel, mit dem auch das Kaufen von Geschenken einhergeht. Wie seit vielen Jahren stehen dieses Jahr besonders elektronische Geräte, Bücher, Kleidung, Spielwaren und Gutscheine ganz weit oben auf den Wunschzetteln. Diese Dinge haben alle gemeinsam, dass sie zunehmend im Internet erworben werden.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war dies überhaupt nicht denkbar. Stattdessen suchte der Kunde diverse Läden auf, um an Ware zu gelangen, wie es natürlich heutzutage auch noch die Möglichkeit gibt. Doch dem Einzelhandel wird eine erschreckende Prognose zugesprochen: Jedes zweite Unternehmen soll in rund zehn bis fünfzehn Jahren schließen bzw. die Notwendigkeit spüren, das Sortiment nur online anzubieten.

vs

Laut eigener Aussage hätte unser Schulleiter nie damit gerechnet, einmal als Zeitzeuge auf der Bühne zu stehen. Doch genau das war am 07. November der Fall. Die Oberstufe hatte die Möglichkeit, dank der Erzählungen über die jeweiligen Fluchtversuche aus der DDR von Herrn Schwerk und Herrn Last in eine Vergangenheit einzutauchen, in der ein geteiltes Deutschland noch selbstverständlich- aber nicht gewünscht- war.

Zwar gehören Herr Schwerk und Herr Last unterschiedlichen Generationen an, abgesehen davon teilen sie aber viele Gemeinsamkeiten. Während in der Kindheit der Wunsch nach einem Leben außerhalb der DDR noch kein Thema war, insbesondere wegen der großen Leidenschaft von beiden für den Sport, die den Besuch von Sportschulen ermöglichte, änderte sich dies später. Als junge Erwachsene entschieden sie sich dann für die alleinige Flucht.

Dieses Jahr hat sich die SV etwas ganz besonderes ausgedacht.

Jede Klasse und jeder Kurs sollen bei dieser, Tat 24 euro für einen guten Zweck spenden.

So wird jeden Tag von jedem Kurs ein Euro an eine Organisation gestiftet.

Hier eine genaue Liste der Organisationen und wofür sie sich einsetzen:

•       Pro Wildlife e.V.

Medizinische Versorgung erkrankter Schimpansen in der Demokratischen Republik Kongo

•       Neven Subotic Stiftung

Bau von Brunnen und Sanitäranlagen in Äthiopien

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