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Jeder weiß Bescheid über die Organisation FridaysforFuture und viele sind einfach nur noch genervt. Nicht selten wird Greta Thunbergs Ausruf  „How dare you?“ im spöttischen Zusammenhang zitiert und ihr ausdruckstarker Blick ist längst zum Meme geworden. Doch wie steht es eigentlich inzwischen um ihre Organisation? Obwohl die Aufmerksamkeit um dieses Thema schon länger anhält, bleibt es in den Köpfen trotzdem noch präsent.

Wie die Stadt Troisdorf veröffentlicht hat, soll die Gesamtschule Gertrud-Koch neugebaut werden. Nach aktuellem Stand soll das ganze Projekt 47 Millionen Euro kosten und bis 2025 abgeschlossen sein.

Auch die Politiker machten sich diese Entscheidung nicht leicht „Die Bausumme beträgt das Dreifache der der neuen Stadthalle“ schilderte der Stadtplaner Claus Chrispeels. von Ihm stammt auch das Zitat aus der Überschrift dieses Artikels. Lange wurde auch über eine Sanierung nachgedacht, so kann durch die hohen Kosten auch eine Vermarktung der umliegenden Parkplätze in Frage kommen. Der Architekten-Wettbewerb war zwar schon 2019, aber die weiteren Informationen kamen erst vor kurzem.

Engländer feiern Silvester natürlich auch am 31. Dezember. Es gibt jedoch nicht nur Bräuche die wir auch kennen, sondern auch very britishe Bräuche.
Am letzten Tag des Jahres putzt man in Great Britain das ganze Haus und begleicht die letzten Rechnungen. Die meisten Briten feiern Silvester nicht daheim sondern bei Familie oder Freunden.

Das Feuerwerk ist in England, zumindest bei Privatpersonen, aufgrund der Verletzungsgefahr nicht gerne gesehen. Dafür gibt es aber viele öffentlich, organisierte Feuerwerke. Das Feuerwerk am London Eye, ist sogar das größte in ganz Europa. Um Mitternacht wird nach dem Feuerwerk das Lied „Auld Lang Syne“ gesungen. Dabei stößt man mit Sekt an und macht Vorsätze für das neue Jahr. Daraufhin folgt die Tradition des „First Footing“. Bei dieser Tradition wartet  man an der Haustür auf den ersten Gast. Der sollte idealerweise männlich sein und Brot, Salz oder eine Flasche Whiskey dabei haben. Ist der erste Gast allerdings eine Frau, bedeutet das Unglück für das neue Jahr.

Er hat uns schon längst wieder eingeholt: Der Weihnachtstrubel, mit dem auch das Kaufen von Geschenken einhergeht. Wie seit vielen Jahren stehen dieses Jahr besonders elektronische Geräte, Bücher, Kleidung, Spielwaren und Gutscheine ganz weit oben auf den Wunschzetteln. Diese Dinge haben alle gemeinsam, dass sie zunehmend im Internet erworben werden.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war dies überhaupt nicht denkbar. Stattdessen suchte der Kunde diverse Läden auf, um an Ware zu gelangen, wie es natürlich heutzutage auch noch die Möglichkeit gibt. Doch dem Einzelhandel wird eine erschreckende Prognose zugesprochen: Jedes zweite Unternehmen soll in rund zehn bis fünfzehn Jahren schließen bzw. die Notwendigkeit spüren, das Sortiment nur online anzubieten.

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Gib zu, du hast „Vorurteile“ gegenüber Mitschülern, Fremden und Lehrern. Doch diese Vorurteile stimmen nicht immer mit der Realität überein. Genau um diese Vorurteile gegenüber Lehrern geht es in diesem Artikel. Nach diesen so genannten Vorurteilen habe ich gesucht. Erst habe ich Schülerinnen und Schülern unserer Schule befragt, ob sie Vorurteile gegenüber Lehrern haben, die ein bestimmtes Fach unterrichten. Dann habe ich je einen Lehrer oder eine Lehrerin befragt, was sie zu diesen Vorurteilen sagen und ob sie zustimmen oder nicht. In diesem Artikel habe einen Sportlehrer befragt und einige Klischees aufgedeckt.

Der Russlandaustausch fand vom 24.9 – 3.10 im Zuge der Deutsch/Russischen Begegnung statt und war sowohl für die Schüler-/Schülerinnen des Russischkurses als auch für alle anderen Interessierten ausgelegt.

Tag 1: Anreise

Der Anreisetag nach Jaroslawl war sehr anstrengend.

Am 24.9 trafen wir uns um kurz vor 7 Uhr am Troisdorfer Bahnhof, um von dort aus gemeinsam nach Düsseldorf zum Flughafen zu fahren.

Der Check-In im Flughafen verlief ohne Probleme.

Um 11 Uhr flogen wir dann in Richtung Moskau los, Ankunft war 15 Uhr Ortszeit Moskau. Achtung: Dort ist es 1 Stunde später als bei uns!

Wir verbrachten einige Stunden in Moskau und konnten uns dort auch die  prächtigen Metrostationen angucken.

Anschließend fuhren wir noch einmal 3 Stunden mit dem Zug nach Jaroslawl und kamen dort um 22.30 Uhr an.

Der Empfang durch die russischen Gastfamilien fiel sehr herzlich aus.

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