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Wie wir alle jede Woche aufs Neue spüren, bedeutet Schule viel Stress. Im Folgenden zeige ich euch 7 Tipps und Tricks die euch bei einem guten Schulalltag helfen werden.

1.      Wer kennt es nicht? Für die nächste Erdkundestunde soll

t ihr euren riesen Atlas mitnehmen, der ohnehin schon nicht in eure  Tasche oder euren Schulranzen passt, legt ihn extra raus und vergesst ihn dann doch mitzunehmen. Ende der Geschichte: Man sitzt ganz schön doof da, wenn der Lehrer einen anmeckert weil man das Material vergessen hat. Hier der Tipp: Statt die Dinge, die ihr nicht vergessen dürft, bloß auf den Tisch zu legen solltet ihr euch kleine Hindernisse damit bauen, so dass ihr es überhaupt nicht mehr übersehen könnt. Ihr könnt den Atlas zum Beispiel gegen die Haustür lehnen, so dass ihr merkt wie er beim Türe öffnen umkippt. Und schon habt ihr ihn bemerkt. Nie wieder peinliche Standpauken vom Lehrer bezüglich vergessenen Materialien sind garantiert.

 


Am Mittwoch den 21.03.2018 und am Donnerstag den 22.03.2018 führt der Literaturkurs der Q1 des Heinrich Böll Gymnasium das selbstgeschriebene Stück ,,Gruppenbild mit Selfie” auf (ab 19:00). Bei dem Besuch einer Probe konnten wir mehr Infos von den Beteiligten bekommen. Das Theaterstück hat sich die Gruppe selber ausgedacht, weil sie im Internet kein Stück finden konnten, welches ihnen gefiel. Die Schülerinnen und Schüler entwickelten Rollenbiographien und erarbeiteten Szenen. Nach und nach entwickelte sich so das Theaterstück “Gruppenbild mit Selfie”. In dem Stück geht es um Selfies und wie eine Gruppe auf diese reagiert, verrät uns die Lehrerin und Dramaturgin Frau Dr. Lilienthal.

Jährlich veranstaltet die Stiftung Börsenverein des Deutschen Buchhandels einen Vorlesewettbewerb, an dem auch Schüler/innen unserer Schule, ausgehend von ihren Deutschkursen, teilnehmen können.
Der Wettbewerb besteht aus insgesamt sechs Runden, in denen sich die Schüler vom Klassensieger, mit immer kleiner werdender Konkurrenz, bis hin zum Landessieger vorarbeiten können.
Ende letzen Jahres war es endlich wieder so weit, die ersten schulinternen Runden fanden statt. Wie dies abgelaufen ist und wie man sich als Teilnehmer fühlt, wollte ich wissen und habe ich in einem Interview mit Maja B., der Schulsiegerin aus der 6e, erfahren.

Rund 1.400.000 meldepflichtige Unfälle ereigneten sich 2016 im Umfeld Schule. 41 davon verliefen tödlich. Das sind rund 1/3 weniger als im Vorjahr. Ein wichtiger Grund für diese erfreuliche Besserung sind die Schulsanitätsdienste, welche deutschlandweit an vielen Schulen ausgebildet werden, um im Notfall kompetent helfen zu können. Auch das Heinrich- Böll- Gymnasium bildet nun schon seit 4 Jahren motivierte Schülerinnen und Schüler zu Schulsanitäterinnen und -Sanitätern aus.

Während der letzten beiden Wochen habe ich an den beiden Prüfungsteilen zum Erreichen des DELF Niveaus B2 teilgenommen. Viele Mitschüler und Bekannte haben mich gefragt, weshalb ich mir dies „antun“ würde.
Da viele Schüler anscheinend nicht so sehr mit DELF vertraut sind, möchte ich in diesem Artikel etwas genauer darauf eingehen und einige, mir während den letzten Wochen oft gestellte Fragen klären.

Qu´est-ce que le DELF? - Was ist DELF überhaupt?

Das DELF (Diplôme d’études de langue francaise) und das DALF (Diplôme approfondi de langue francaise) sind, grob gesagt, Zertifikate, die zum Nachweis der eigenen Französischkenntnisse dienen. DELF umfasst insgesamt vier Niveaustufen, angefangen mit A1, welches die Grundkenntnisse belegt, über A2 und B1 bis hin zu B2, welches bereits eine schlüssige Argumentationsfähigkeit und fortgeschrittene Französischkenntnisse voraussetzt. Daran schließt sich DALF an, welches sich bereits an ein Muttersprachlerniveau annähert und die Niveaus C1 und C2 umfasst.

Die Prüfungen zum Nachweis eines solchen Sprachniveaus bestehen aus einem schriftlichen Teil, der meist an der eigenen Schule geschrieben wird, und einem mündlichen Teil, in dem der Schüler von Muttersprachlern auf seine Sprachkenntnisse überprüft wird.  
Die Prüfungen finden mehrmals jährlich, oft im Sommer und Winter, statt und kosten einen, je nach Niveau, aufsteigenden Geldbetrag.

Doch wie kann ich mir nun den Ablauf solch einer Prüfung vorstellen?

Was bringt mir dieses Diplom?

Und wie kann ich überhaupt teilnehmen?

Damit du dir das Ganze etwas plastischer vorstellen kannst, möchte ich dir von meinen Erfahrungen erzählen.

 

 

Die Redaktion der SMS-Online hat einen HBG-Geocache erstellt.

Falls ihr euch nun fragt was das eigentlich ist, werden wir es euch erklären.

 

Über diesen Link kommt ihr zum Listing des Cache

 

Geocaching ist eine Outdoor Schatzsuche bei der man mithilfe eines GPS-Geräts „Schätze“ heben muss, die aus einem Logbuch in einer Dose bestehen. Die Koordinaten der Verstecke findet man auf der offiziellen Geocaching Website. Dann muss man nur noch den Weg und das Versteck suchen.

Häufig stößt man dabei auf interessante oder schöne Orte. Geocaches gibt es überall auf der Welt, es gibt sie in Paris am Eifelturm in einem gefälschten Pflasterstein oder an der Eschmarer Mühle.

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