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Am Samstag, den 30.März um 20.30 Uhr war es wieder soweit. Auf der ganzen Welt gingen die Lichter für eine Stunde aus. Die „Earth Hour 2019“ verdunkelte auf der ganzen Welt die Städte und Sehenswürdigkeiten. Allein in Deutschland nahmen dieses Jahr wieder 384 Städte teil und setzten so ein Zeichen für Klima- und Umweltschutz. Auf der ganzen Welt haben sich über 188 Länder sich an dieser Aktion beteiligt. Dieses Jahr fand die „Earth Hour“ zum 13. mal statt.

2019 jähren sich wichtige Ereignisse der deutschen Geschichte: 100 Jahre Weimarer Republik, d.h. 100 Jahre erste deutsche Demokratie und 100 Jahre Frauenwahlrecht, 70 Jahre Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, 30 Jahre Mauerfall.

Diese Jubiläen geben den Anlass für viele offizielle Gedenkfeiern. Politiker, Prominente und Zeitzeugen – sofern sie noch leben – kommen zusammen, mindestens ein Orchester spielt, man hält Reden und erinnert an die Bedeutung dieser Ereignisse. Warum? Man ist überzeugt: Das Leben vieler Menschen – letztlich unser Leben – ließ sich durch diese Veränderungen von rechtlichen und damit staatlichen Strukturen verbessern, das sollte man sich ins Gedächtnis rufen und feierlich begehen. Man will diese Sternstunden im kollektiven Bewusstsein unserer Gesellschaft verankern und Einigkeit in diesen Punkten demonstrieren.

Schon seit Jahren lässt sich beobachten, dass der Anteil an Mädchen v.a. an Gymnasien höher ist als der der Jungen und dort höher ist als an anderen Schulformen. Doch woran liegt das? Sind Mädchen wirklich einfach intelligenter als Jungen oder werden sie von den Lehrern bevorzugt? Eine Statistik aus dem Jahre 2007 zeigt, dass 40 Prozent der Jungen in Nordrhein Westfalen eine Abiturnote von 3.0 oder schlechter hatten. Hingegen hatten 33,4 % der Mädchen einen Abiturschnitt im Bereich "sehr gut". Viele andere Untersuchungen ergaben auch, dass dies schon bis auf die 70er Jahre zurückgeht und schon damals so war. Trotz der besseren Noten, die Mädchen in Schulen erzielen ist es interessant, dass Jungen meist trotzdem die höheren Schulabschlüsse erlangen.

Schule schwänzen für einen guten Zweck-Schülerstreiks an Freitagen
Das war einer der Rufe der Schülerstreiks, die am 18.01.2019 in über 50 Städten Deutschlands stattfanden.

Zum ersten Mal seit elf Jahren schleißen sich Schülerinnen und Schüler zusammen, um gemeinsam zu demonstrieren. Der Grund: Die Politik soll sich mehr mit dem Klimawandel und dessen Folgen auseinandersetzen und Maßnahmen ergreifen, um die globale Erderwärmung einzudämmen.

500 Jahre Da Vinci – was uns das Universalgenie über Kreativität lehrt

Am 2. Mai 2019 ist der 500- jährige Todestag des weltbekannten Universalgenies Leonardo Da Vinci – sicherlich habt ihr schon von ihm oder seinen Werken, beispielsweise der Mona Lisa gehört. Doch wie tickte Da Vinci eigentlich, woher hatte er seine enorme Kreativität und was kann man noch heute von ihm lernen?

 

Ganz egal, ob in Zeitschriften, Blogs oder sozialen Netzwerken, der hype um Superfoods ist weit verbreitet und nimmt immer weiter zu. Dabei werden bestimmte Lebensmitteln einzigartige Wirkungen und sogar Heilkräfte zugesprochen.

 

Wie einige vermutlich schon mitbekommen haben, wechselt auch das HBG im Schuljahr 2019/20, also ab dem 1. 9. 2019, zurück zum alten Stufensystem G9. Doch was für Auswirkungen hat dieser Wechsel, warum findet er überhaupt statt, und wer ist davon betroffen?

Im Moment haben wir auf dem HBG das System G8, also 8 Jahre Schulzeit, nach 4 Jahren Grundschule (Abi nach 12 Jahren). Wie die Schulkonferenz Ende letzten Jahres einstimmig entschieden hat, wird das HBG nächstes Schuljahr zum alten G9 System, also 9 Jahren Schulzeit (Abi nach 13 Jahren) zurückkehren. Dies bedeutet, dass man ein Jahr mehr Zeit hat, die gleichen Dinge wie in G8 zu lernen, was Schülern und Lehrern mehr Zeit gibt, die einzelnen Themen genauer durch zugehen und den Unterricht im ganzen um einiges entspannter machen sollte.

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