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Der Teleportationstrick:

Schritt 1:

Beginne mit deinem Trick, indem du deinen Zuschauern erzählst, dass du eine Münze auf magische Weise von einer Hand in die andere wechseln lassen wirst.

Lasse es überzeugend klingen, wenn du sie wissen lässt, dass du die verlorene Kunst der Telekinese schon seit einer Weile praktizierst.

Bei Zaubertricks ist Selbstbewusstsein und Ablenkung sehr wichtig. Du musst versuchen ihn unterhaltsam zu machen, denn je mehr das Publikum unterhalten wird, desto weniger achten sie auf deine Hände mit denen du den Trick vorführst. In erster Linie ist dies aber ein Trick der viel Übung erfordert.

 

Sie sind eine kleine Attraktion, erscheinen uns viel zu exotisch für Troisdorf und sind wohl für jeden Oberstufenschüler, der Klausuren im Klausurraumtrakt schreibt und die ein oder andere verhaut, eine willkommene Erklärung für fehlende Konzentration: Ganz genau, die Rede ist von den grünen Papageien, die auf den Bäumen zwischen der Schulwand und dem Sportplatz anzutreffen sind. Doch um was für Vögel handelt es sich da genau und was machen sie ausgerechnet in Troisdorf neben den typischen, zugegebenermaßen weniger spektakulär aussehenden Vogelarten?

Tatsächlich gehören die Vögel zu den Papageien, genauer gesagt handelt es sich um sogenannte Halsbandsittiche, die weltweit am meisten verbreitetste Papageienart. Wie immer wieder für uns erkennbar, kennzeichnet sich diese Art durch knallgrünes Gefieder, gut geeignet zum Tarnen in Bäumen, einem roten Schnabel und einer roten Augenumrandung. Erwachsene Männchen weisen außerdem eine rot-schwarze Linie um den Hals auf, vergleichbar mit einem Halsband, was auch ihren Namen erklärt.

Wie jedes Jahr bekamen die Schüler der Jahrgangsstufe Q1 die Möglichkeit, an einer Skilehrerausbildung teilzunehmen. Anmelden konnte sich jeder, der Ski fahren kann und Interesse an der Ausbildung hat. Vorteilhaft ist es jedoch, wenn man auch nach der Skifreizeit in der 7. Klasse Skigefahren ist. Vom 01.02-08.02.2020 ging es nach Österreich in den Ort Axamer Lizum in die Nähe von Innsbruck. Zusammen mit einem Gymnasium aus Rösrath fuhren die Schüler mit zwei Sportlehren samstags morgens los.

Jeder weiß Bescheid über die Organisation FridaysforFuture und viele sind einfach nur noch genervt. Nicht selten wird Greta Thunbergs Ausruf  „How dare you?“ im spöttischen Zusammenhang zitiert und ihr ausdruckstarker Blick ist längst zum Meme geworden. Doch wie steht es eigentlich inzwischen um ihre Organisation? Obwohl die Aufmerksamkeit um dieses Thema schon länger anhält, bleibt es in den Köpfen trotzdem noch präsent.

Wie die Stadt Troisdorf veröffentlicht hat, soll die Gesamtschule Gertrud-Koch neugebaut werden. Nach aktuellem Stand soll das ganze Projekt 47 Millionen Euro kosten und bis 2025 abgeschlossen sein.

Auch die Politiker machten sich diese Entscheidung nicht leicht „Die Bausumme beträgt das Dreifache der der neuen Stadthalle“ schilderte der Stadtplaner Claus Chrispeels. von Ihm stammt auch das Zitat aus der Überschrift dieses Artikels. Lange wurde auch über eine Sanierung nachgedacht, so kann durch die hohen Kosten auch eine Vermarktung der umliegenden Parkplätze in Frage kommen. Der Architekten-Wettbewerb war zwar schon 2019, aber die weiteren Informationen kamen erst vor kurzem.

Am 14.2 stand der Valentinstag an, aber was ist das eigentlich?

Der Valentinstag wird auch gerne als „Der Tag der Liebe“ bezeichnet, an welchem sich Liebende oftmals etwas schenken.

An vielen Schulen konnte man daher Rosen als Zeichen der Freundschaft oder der Liebe verschicken und auch bei uns gab es diese Möglichkeit in Form von Rosen, welche von der SV verkauft und verschickt wurden.

Dabei hatte man die Möglichkeit, dass der eigene Name der Rose beigefügt wird und man sich somit offenbart. Jedoch konnte man, wenn man ersteres nicht wollte, die Rose anonym verschicken. Aber warum eine Rose an die geliebte Person schicken, wenn diese dann nicht weiß von wem sie ist?

Seit dem Jahre 2018 gibt es die Veranstaltungen der „Elternakademie“ am Heinrich-Böll-Gymnasium. Wie der Name schon verrät sind hierbei hauptsächlich die Eltern der Schüler am HBG angesprochen, doch interessierte Schüler können natürlich ebenfalls vorbeischauen.

Die Elternakademie bietet eine Art Fortbildung in bestimmten Aspekten des Elternseins. Dieses Mal, am 6. Februar 2020, handelte es sich in dem Treffen um die Bedeutung von Zeit im Familienleben. Pädagogikprofessor Liebermann erläuterte sie in einem dreißigminütigen Vortrag.

Die Veranstaltung begann um 19:30 Uhr im Raum vor der Aula. Die etwa 50 Gäste, unter ihnen der Direktor Herr Last und sein Stellvertreter Herr Heidelberg, Herr Beckedorff, Herr Pelzer, Herr Patzelt und der ehemalige Schülersprecher Liron sowie die jetzige Schülersprecherin Nektaria, nahmen bereits ein paar Minuten vor Beginn Platz.

 

Latein wird oft als „tote Sprache“ bezeichnet und tatsächlich wird es nicht mehr aktiv gesprochen. Unterrichtet wird die Sprache der Römer jedoch immernoch an vielen Schulen. Eine Generation zuvor war es sogar noch ganz normal, dass Latein die erste oder zweite Fremdsprache in der Schule war. Am HBG war Latein aber bis vor kurzem auf den Platz der dritten Fremdsprache gerutscht, bis einige Eltern sich besonders dafür eingesetzt haben, dass die tote Sprache als zweite Fremdsprache nach Englisch in der G9-Schulform wieder zum Leben erweckt wird. Bis dahin konnte die Sprache in der achten Klasse im Differenzierungskurs als dritte Fremdsprache gewählt werden. Nun besteht zusätzlich die Möglichkeit, Latein als zweite Fremdsprache ab der siebten Klasse zu wählen. Warum sollte man aber lieber eine Sprache wählen, die niemand mehr aktiv spricht als Französisch, welches in weiten Teilen der Welt verbreitet ist?

Stand der Fachschaft Latein am Tag der offenen Tür 2020

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