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Im Heft von manchen Mitschülerinnen und Mitschülern sieht man schöne Schrift, die als Überschrift genutzt wurde, welche sehr kunstvoll aussieht und man fragt sich, was das denn ist.

Das, was man dort sieht bezeichnet man als Kalligraphie. Es ist die schöne Schrift, die sich manche selber beigebracht oder in einem Kurs gelernt haben. Das Wort Kalligraphie kommt eigentlich aus dem griechischen und bedeutet wortwörtlich so etwas, wie „die Kunst der schönen Schrift“.

Ein bisschen Motivation

Boah morgen Schule gar kein Bock

und dazu noch Mathe Klausur.

 

Aber ey du bist nicht dumm wie´n Stock,

du willst doch schließlich dein Abitur.

Also los ran ans Lernen.

Guck nicht in die Ferne.

Das Ziel ist nicht weit, näher als die Sterne.

Es leuchtet hell, wie die Laterne.

Musst dich nicht davon entfernen.

Nur so kannst du sagen:

I reached my goal.

Und habe volle control.

Denn nur durch Wut, Schweiß und Tränen,

kann man sich sicher wähnen

und später sagen:

„Ich habe es, das Abitur“.

War kein einfacher Prozess,

aber jetzt habe ich die Spur.

Fürs erwachsene Leben,

um welches ich tat viel Streben.

Und werde es schön pflegen.

und alles geben!

 

Habt ihr euch eigentlich schon gefragt, woher die Schuhabdrücke im Chemietrakt kommen und wieso die Türen des Hörsaals verklebt sind?
Tatsächlich wird nach mehr als 30 Jahren der Hörsaal im Chemietrakt umgebaut.
In diesem Artikel, werde ich euch von den Veränderungen dort berichten. Der ursprüngliche Hörsaal wurde in den 1980er Jahren zusammen mit dem Schülerlabor gebaut. Die Räume waren für Oberstufenkurse mit weniger Schülern vorgesehen und sind ,durch die wachsenden Zahlen an Schülern pro Klasse, mittlerweile einfach zu klein.

Der Raum soll also jetzt größer werden. Genauer heißt das: Die Sitze, die Treppe und das Pult weg, die Wand zwischen Abstellkammer und Raum raus.

Und dies ist auch bereits geschehen.

Durch den duch die Corona-Pandemie ausgelösten Lockdowns wurden auch die Schülerinnen  und Schüler stark getroffen. Im Lockdown, wurden sie zwar über das Aufgaben Netzwerk moodle, welches von unserer Schule angeboten wird, mit Lernmaterial versorgt, dies war aber komplett verschieden zum gewohnten Unterricht. Die Frage die ich mir vor allem gestellt habe, war wie sich das auf die Schülerinnen und Schüler des letzten Abiturjahrgangs  ausgewirkt haben muss. Es ist immerhin ihr letztes Jahr an der Schule und vor allem eines der wichtigsten. Aus diesem Grund habe ich meine Schwester Elâ interviewt, welche noch vor kurzer Zeit Schülerin des Heinrich-Böll-Gymnasiums war und erfahren, wie sie es trotz der Umstände geschafft hat ihr Abitur abzuschließen.
 

Das erste was ich sie fragte bezog sich auf ihren Alltag. Ich wollte wissen wie stark sich der Alltag verändert hat und ob es nur negative oder vielleicht auch eine positive Veränderung gab.

Auf die Frage ob sie Probleme mit der Lernsituation daheim hatte, kam eine klare Antwort. Sie konnte sich kaum auf das Lernen für die Prüfungen konzentrieren.
Sie konnte vor dem Lockdown zusammen mit Freunden lernen, was einen großen Teil der Anstrengung erleichtert hat. Da dies aufgrund des Lockdowns nicht möglich war, wurden stark theoretische Fächer für sie ohne ihre Gruppe sehr anstrengend. Und selbst wenn sie jetzt ihr Abitur hinter sich hat und eine Menge Freizeit hat, fühlt sich die Zeit unmittelbar vor dem Abitur etwas verschwendet an. Jetzt hat sie sich oft mit Freunden getroffen und Zeit mit ihnen verbracht, jetzt wo es wieder möglich ist.

Viele Schüler überlegen eine Zeit nach dem Abschluss im Ausland zu verbringen. In Amerika, Kanada, Australien oder Neuseeland? Aber wie ist das so? Lohnt sich die Zeit und sammelt man wirklich so viele neue Erfahrungen?
Diese Fragen stellen sich viele Schüler, aus diesem Grund habe ich meine Schwester Alena interviewt, die in Neuseeland gewesen ist und sie genau danach befragt. Wie war das in einem so weit entfernten, fremden Land?

SMS: Wohin ging deine Reise und wann?

A: Ich bin Ende August 2019, also kurz nach meinem Abi, nach Wellington in Neuseeland geflogen.

SMS: Wie lange warst du weg?

A: Ich hatte eigentlich vor ca. 8 Monate zu bleiben, aber durch Corona bin ich nach 7 Monaten, im März, zurückgeflogen.

SMS: Warum denn ausgerechnet Neuseeland?

A: Ich wollte in ein englischsprachiges Land, außerhalb Europas, um andere Kulturen kennenzulernen. Ich konnte mich zwischen Australien und Neuseeland nicht entscheiden, aber habe mich nach Empfehlungen für Neuseeland entschieden. Das ganze Land ist viel kleiner und hat schönere Landschaften.

Am 13. September 2020 finden die Bürgermeisterwahlen hier in Troisdorf statt. Ab einem Alter von 16 Jahren können auch Schülerinnen und Schüler an den Kommunalwahlen teilnehmen. Ihr könnt euer Kreuz bei der Partei eurer Wahl setzen und somit einen Bürgermeister für die nächsten fünf Jahre wählen. Interessant wäre schon vorher zu wissen was sich beim Thema "Digitalisierung an Schulen in Troisdorf" mit einem neuen Bürgermeister ändern könnte.
Um das rauszufinden habe ich an alle Kandidaten diese Frage geschickt:

„Welche Maßnahme möchten Sie als Bürgermeisterkandidat durchsetzen, um Schulen zu digitalisieren?“

Welche Antworten ich bekommen habe könnt ihr hier nachlesen wenn ihr auf "weiterlesen" klickt. Die Kandidaten wurden in alphabetischer Reihenfolge sortiert. (Noch nicht jeder Kandidat hat geantwortet, aber falls ich noch Antworten bekomme, werden diese auch hinzugefügt.)

Mit deinen Mitschülern hast du dich bestimmt schon öfter ausgetauscht, wie ihr eure Zeit zu Hause verbringt und was ihr den ganzen Tag macht. Vielleicht hast du dich aber auch schon einmal gefragt, wie sich das Leben anderer Menschen verändert hat, zum Beispiel das einer Lehrerin. Genau das habe ich mich auch gefragt und habe deswegen Frau Tel befragt, wie sie ihre Zeit neben dem Online-teaching verbracht hat und ob es vielleicht auch mal Schwierigkeiten gab.

SMS: Haben Sie in der Zeit zu Hause ein neues Hobby entdeckt oder etwas gemacht, was sie schon länger aufgeschoben hatten?

Frau Tel: Ein neues Hobby habe ich nicht, aber ich habe Masken genäht, Hochbeete gebaut und Bilder sortiert. Generell war ich oft kreativ mit meinen Kindern.

SMS: Hatten Sie denn mehr Freizeit oder eher weniger?

Frau Tel: Anfangs hatte ich schon ein bisschen mehr Freizeit, weil man da noch davon ausging, dass der Unterricht bald weitergehen würde. In der Zeit habe ich mich mehr um Schulorganisatorisches als um den Unterricht gekümmert. Mittlerweile habe ich aber eher weniger Freizeit.

SMS: Hat Ihnen zu Hause etwas gefehlt, was Sie vermisst haben?

Auch wenn während Corona die sonst normalen Aktivitäten nur begrenzt stattfinden können, gibt es immer noch eine Sache die ihr alleine, mit eurer Familie, euren Haustieren aber auch der Freundin/ dem Freund machen könnt:

Spazierengehen.

Gerade in den letzten Wochen wurde es oft ganz schön warm draußen. Und außer im Pool schwimmen, Radfahren und sonstigen Aktivitäten die man bei dem guten Wetter machen kann, ist das Spazierengehen im eigenen Umfeld mehr als eine Überlegung wert. Nicht nur das Wetter kann ein Grund sein, um das Haus zu verlassen. Das hilft auch gegen Stress und die momentane Corona-Lage kann für einen Moment vergessen werden. Ganz abgesehen davon, dass die reine Zeit mit der Familie und Freunden einen auf ganz andere Gedanken bringen kann.

Natürlich gibt es auch hier Einschränkungen, die aber auch als Chancen genutzt werden können. Darüber kannst du z.B. auch in anderen Artikeln hier auf der Seite lesen.

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