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Hier findet ihr Texte über Themen die für das Leben von Schülerinnen und Schülern wichtig sind.
 

Was erwartet dich in einem Tischtennisverein?

Sicher hat jede und jeder von euch schon einmal Tischtennis gespielt, vielleicht auf dem Schulhof, vielleicht bei Freunden oder Familie, die eine eigene Tischtennisplatte haben oder aber auch mal im Urlaub im Hotel oder im Sportunterricht.

Egal wo, die Meisten von euch haben es wahrscheinlich nur als kleine Freizeitbeschäftigung angesehen, den Ball mal hin- und herschlagen. Aber wie sieht es eigentlich aus, wenn man im Verein spielt? Wie läuft ein Tischtennisspiel dort ab und wie ist es, wenn man ein Meisterschaftsspiel mit seiner Mannschaft gegen eine andere Mannschaft bestreitet? Welche Regeln gibt es und wie entscheidet es sich, wer der Gegner ist?

Vom Schulhof in den Verein

Diejenigen von euch, die bereits ein bisschen Erfahrung auf dem Schulhof gesammelt haben, fragen sich aber vielleicht auch wie sie jetzt vom Schulhof in den Verein wechseln können. Das ist deutlich leichter als man denkt. Nicht nur die Anzahl der Vereine in der Umgebung ist sehr hoch, alleine hier in Troisdorf gibt es mehrere, einen in Oberlar, sowie den TTC Troisdorf und den ESV Troisdorf.  Letzterer hat sogar eine Jugendmannschaft in der Landesliga NRW. Wenn das mal keine Motivation ist, aber dazu kommen wir später.

Aber auch außerhalb von Troisdorf, z.B. in Siegburg oder Sankt Augustin gibt es mehrere Tischtennisvereine. Und all diese Vereine freuen sich immer sehr wenn neue Leute, besonders Kinder und Jugendliche, egal ob Junge oder Mädchen, mit dem Tischtennis spielen anfangen wollen und sich dem Verein anschließen.

In meinem Fall war vor allem meine vorherige Schule verantwortlich dafür, dass ich mit dem Tischtennis spielen begonnen habe; mein verein bietet nämlich an allen Schulen in Siegburg eine Tischtennis-AG an, über die man das Spielen lernen kann und sich, wenn es einem gefällt, dann im Verein anmelden kann. Diese TT-AG ist auch der Grund, warum ich nun seit August 2013 Mitglied des DJK Stallberg-Wolsdorf in Siegburg bin.

Kalligraphie- Kunst in einer Schreibform!

Im Heft von manchen Mitschülerinnen und Mitschülern sieht man schöne Schrift, die als Überschrift genutzt wurde, welche sehr kunstvoll aussieht und man fragt sich, was das denn ist.

Das, was man dort sieht bezeichnet man als Kalligraphie. Es ist die schöne Schrift, die sich manche selber beigebracht oder in einem Kurs gelernt haben. Das Wort Kalligraphie kommt eigentlich aus dem griechischen und bedeutet wortwörtlich so etwas, wie „die Kunst der schönen Schrift“.

Coronazeit als Chance?

Als die Schließung der Schule bekanntgegeben wurde, haben sich bestimmt viele gefreut mehr Freizeit zu haben. Und auch ich dachte mir ich kann jetzt den ganzen Tag "chillen", am PC sitzen und Fernsehen.
Okay, die Schule machte uns direkt einen Strich durch die Rechnung. Tonnenweise Aufgaben für zu Hause per Moodle. Also begann ich damit alles durchzuarbeiten, egal ob ich Lust hatte oder nicht. Aber heey, es lohnte sich alles so schnell wie möglich zu bearbeiten, denn plötzlich hatte ich dann damit doch die erhoffte Freizeit und konnte chillen. Tag ein Tag aus das selbe, bis es mir schließlich zu langweilig wurde den ganzen Tag zu zocken und nichts anderes zu machen.
"Was tuen?" dachte ich mir und bekam plötzlich den Einfall, dass ich mir doch schon vor längerem vorgenommen hatte Japanisch zu lernen. Sogar ein Buch hatte ich bereits gekauft. Ich war jedoch nicht dazu gekommen mit dem Sprachstudium zu beginnen, da ich sonst einen Großteil des Tages in der Schule verbringe.

Experience the real American high school life

Bestimmt habt ihr euch schon mal über Amerika und Auslandsjahre unterhalten und euch gefragt wie ein Auslandjahr in Amerika sein würde. Anderes Land, andere Kultur andere Lebensweise. Um euch über ein Auslandsjahr während der Einführungsphase aufzuklären, habe ich mit Patrick ein Interview geführt. Er  ist ein Schüler aus der Q1 und war während der EF 2019/2020 in St. Louis.

SMS: Ich denke die erste Angst die es vor einem Auslandsjahr gibt ist die, dass man auf sich alleine in einer fremden Kultur lebt. Man hat keine Freunde, man kennt die Familie nicht. Aber muss diese Angst wirklich vorhanden sein?! Wie war es bei dir Patrick? War bei dir diese Angst auch vorhanden?

Patrick: Ja diese Angst war sehr groß, es war zwar nicht wirklich Angst, aber auf dem Hinflug war es ein Mix aus Angst aber auch Freude was Neues auszuprobieren. Natürlich war Angst, dass man überhaupt nicht klar kommt und die Leute dort unhöflich zu einem sind, vorhanden, aber das kam alles ganz anders als ich es mir gedacht haben, wie so häufig. Die Menschen waren alle sehr lieb. Ich habe was Zeit gebraucht mich in die Kultur einzufinden aber nach einem Monat ging das auch.

SMS: Wie war die Reise und wie lang war sie?

Patrick: Das war mein erstes Mal alleine fliegen. Vom Frankfurter Flughafen bin ich nach Atlanta geflogen und von dort aus, nach dem Umsteigen, nach St. Louis. Das waren dann so ungefähr 13 Stunden. Das war heftig.

SMS: Als du dich dann bisschen in den USA und in deiner Familie eingelebt hast, bist du mit Sicherheit auch in die Schule gegangen. Wie kann man sich die Schule genau vorstellen? Ist das so eine richtige Highschool, wie aus den coolen Amerikanischen Filmen?

Patrick: Also zum Teil ja. Es ist komplett anders als in Deutschland. Das einzig was ich wirklich gemerkt habe, was gleich ist, war dass es Lehrer gibt, Klassenräumen und Schüler.

Poetry

Ein bisschen Motivation

Boah morgen Schule gar kein Bock

und dazu noch Mathe Klausur.

 

Aber ey du bist nicht dumm wie´n Stock,

du willst doch schließlich dein Abitur.

Also los ran ans Lernen.

Guck nicht in die Ferne.

Das Ziel ist nicht weit, näher als die Sterne.

Es leuchtet hell, wie die Laterne.

Musst dich nicht davon entfernen.

Nur so kannst du sagen:

I reached my goal.

Und habe volle control.

Denn nur durch Wut, Schweiß und Tränen,

kann man sich sicher wähnen

und später sagen:

„Ich habe es, das Abitur“.

War kein einfacher Prozess,

aber jetzt habe ich die Spur.

Fürs erwachsene Leben,

um welches ich tat viel Streben.

Und werde es schön pflegen.

und alles geben!

 

Meine Zeit während Corona

Wie jede Schülerin und jeder Schüler unser Schuler mehr oder weniger erfreut mitbekommen hat, war und  ist die Schule aufgrund
der Corona-Pandemie geschlossen.

Ich werde euch im Folgenden berichten, wie ich die Zeit verbringe habe und was mir dabei hilft.
Zuerst einmal, habe ich meine schulischen Kontakte über social Media weitergepflegt. Vor allem Dingen habe ich mich über die App Houseparty
mit meinen Freunden unterhalten. Houseparty ist ein sozialer Netzwerkdienst, der Gruppen-Video-Chats über mobile und Desktop-Anwendungen ermöglicht.

Außerdem habe ich mir an jedem Tag einen Tagesplan für den nächsten Tag gemacht. Da steht drauf wann ich Sport mache, aber auch wann ich Schulaufgaben und Freizeit habe. Das hat zu Folge, dass ich meine Schulaufgaben erledige aber auch weiß, dass ich am Tag produktiv war.

So sah z.B. der Plan für den 4.Mai.20 aus:

 

Schnell weg!

Ein paar Unglücklichen ist es bereits passiert:, sie kommen von der Schule und haben ihr Fahrrad vielleicht nicht richtig angeschlossen oder das Schloss war zu schwach…man sucht, sucht und sucht immer weiter bis man zur Einsicht kommt, das Fahrrad ist weg.

Mir selbst ist das im Sommer 2020 passiert und es war echt frustrierend, deswegen gibt es in diesem Artikel ein paar hilfreiche Tipps wie euch das nicht passiert.

Interview: Abitur während des COVID-19 Lockdowns

Durch den duch die Corona-Pandemie ausgelösten Lockdowns wurden auch die Schülerinnen  und Schüler stark getroffen. Im Lockdown, wurden sie zwar über das Aufgaben Netzwerk moodle, welches von unserer Schule angeboten wird, mit Lernmaterial versorgt, dies war aber komplett verschieden zum gewohnten Unterricht. Die Frage die ich mir vor allem gestellt habe, war wie sich das auf die Schülerinnen und Schüler des letzten Abiturjahrgangs  ausgewirkt haben muss. Es ist immerhin ihr letztes Jahr an der Schule und vor allem eines der wichtigsten. Aus diesem Grund habe ich meine Schwester Elâ interviewt, welche noch vor kurzer Zeit Schülerin des Heinrich-Böll-Gymnasiums war und erfahren, wie sie es trotz der Umstände geschafft hat ihr Abitur abzuschließen.
 

Das erste was ich sie fragte bezog sich auf ihren Alltag. Ich wollte wissen wie stark sich der Alltag verändert hat und ob es nur negative oder vielleicht auch eine positive Veränderung gab.

Auf die Frage ob sie Probleme mit der Lernsituation daheim hatte, kam eine klare Antwort. Sie konnte sich kaum auf das Lernen für die Prüfungen konzentrieren.
Sie konnte vor dem Lockdown zusammen mit Freunden lernen, was einen großen Teil der Anstrengung erleichtert hat. Da dies aufgrund des Lockdowns nicht möglich war, wurden stark theoretische Fächer für sie ohne ihre Gruppe sehr anstrengend. Und selbst wenn sie jetzt ihr Abitur hinter sich hat und eine Menge Freizeit hat, fühlt sich die Zeit unmittelbar vor dem Abitur etwas verschwendet an. Jetzt hat sie sich oft mit Freunden getroffen und Zeit mit ihnen verbracht, jetzt wo es wieder möglich ist.

Es ist nicht nur Corona, was gerade viral geht….

Dass Corona von der gesamten Menschheit als äußerst schlimme Katastrophe angesehen wird ist wohl mehr als gerechtfertigt. Wir Schülerinnen und Schüler können zwar ausschlafen, was schön und gut ist, trotzdem hören wir aber die erschreckenden Todeszahlen auf der ganzen Welt die uns schockieren. Doch es gibt auch Menschen, die unbeabsichtigt mit Corona das große Los gezogen haben – zumindest geschäftlich: Chefs von Unternehmen der Pharmaindustrie, die Desinfektionsmittel herstellen, oder auch die Gründer der Zoom-App. Und es gibt da noch zwei Sachen, die plötzlich voll im Rampenlicht stehen… Gewinner in der Krise im Bereich Food, die sich zunutze machen, dass wir während dieser Situation noch mehr Zeit auf Social Media verbringen… Dinge, die neben Corona auch viral gehen, allerdings im Sinne der zweiten Bedeutung des Wortes (wobei die „Infektionsrate“ hier wahrscheinlich sehr viel höher liegt): Bananenbrot und Dalgona coffee.

Das Bananenbrot ist nun wirklich keine neue Erfindung, feiert aber gerade eindeutig ein riesiges Comeback. Es fing damit an, dass sich einige Influencer gegenseitig angesteckt haben (nicht mit Corona, sondern der Inspiration).

Geld verdienen als Schüler - so schaffst du es auch!

Du bist unter 18 und willst dir was dazu verdienen, weißt aber nicht wie? Dann ist das der richtige Artikel für dich :)

 

Ende des Monats und man will aber noch was mit Freunden machen, vom Taschengeld ist aber nichts mehr übrig. Dieses oder ähnliche Probleme haben einige Jugendliche, wenn nicht sogar fast alle. Also stellt man sich schon früh die Frage: Wie komme ich an mehr Geld?

Spazierengehen, es kann so wertvoll sein.

Auch wenn während Corona die sonst normalen Aktivitäten nur begrenzt stattfinden können, gibt es immer noch eine Sache die ihr alleine, mit eurer Familie, euren Haustieren aber auch der Freundin/ dem Freund machen könnt:

Spazierengehen.

Gerade in den letzten Wochen wurde es oft ganz schön warm draußen. Und außer im Pool schwimmen, Radfahren und sonstigen Aktivitäten die man bei dem guten Wetter machen kann, ist das Spazierengehen im eigenen Umfeld mehr als eine Überlegung wert. Nicht nur das Wetter kann ein Grund sein, um das Haus zu verlassen. Das hilft auch gegen Stress und die momentane Corona-Lage kann für einen Moment vergessen werden. Ganz abgesehen davon, dass die reine Zeit mit der Familie und Freunden einen auf ganz andere Gedanken bringen kann.

Natürlich gibt es auch hier Einschränkungen, die aber auch als Chancen genutzt werden können. Darüber kannst du z.B. auch in anderen Artikeln hier auf der Seite lesen.

Carpe diem - Nutze den Tag!

Jeden Tag gibt es neue schlimme Nachrichten. Jeden Tag erkranken mehr Menschen und immer mehr Menschen sterben. Aber auch wenn wir es auf der ersten Blick nicht so sehen, hat die Zeit auch etwas Gutes an sich. In der Zeit, in der du dich nicht mit Schulsachen beschäftigst, kannst du neue Dinge lernen und alles machen, was du sonst aufgeschoben hast. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der du morgens früh aufstehen kannst, um den Sonnenaufgang zu beobachten.

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