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Hier findet ihr Texte über Themen die für das Leben von Schülerinnen und Schülern wichtig sind.
 

Spazierengehen, es kann so wertvoll sein.

Auch wenn während Corona die sonst normalen Aktivitäten nur begrenzt stattfinden können, gibt es immer noch eine Sache die ihr alleine, mit eurer Familie, euren Haustieren aber auch der Freundin/ dem Freund machen könnt:

Spazierengehen.

Gerade in den letzten Wochen wurde es oft ganz schön warm draußen. Und außer im Pool schwimmen, Radfahren und sonstigen Aktivitäten die man bei dem guten Wetter machen kann, ist das Spazierengehen im eigenen Umfeld mehr als eine Überlegung wert. Nicht nur das Wetter kann ein Grund sein, um das Haus zu verlassen. Das hilft auch gegen Stress und die momentane Corona-Lage kann für einen Moment vergessen werden. Ganz abgesehen davon, dass die reine Zeit mit der Familie und Freunden einen auf ganz andere Gedanken bringen kann.

Natürlich gibt es auch hier Einschränkungen, die aber auch als Chancen genutzt werden können. Darüber kannst du z.B. auch in anderen Artikeln hier auf der Seite lesen.

Carpe diem - Nutze den Tag!

Jeden Tag gibt es neue schlimme Nachrichten. Jeden Tag erkranken mehr Menschen und immer mehr Menschen sterben. Aber auch wenn wir es auf der ersten Blick nicht so sehen, hat die Zeit auch etwas Gutes an sich. In der Zeit, in der du dich nicht mit Schulsachen beschäftigst, kannst du neue Dinge lernen und alles machen, was du sonst aufgeschoben hast. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der du morgens früh aufstehen kannst, um den Sonnenaufgang zu beobachten.

Ein Münzzaubertrick für Anfänger

Der Teleportationstrick:

Schritt 1:

Beginne mit deinem Trick, indem du deinen Zuschauern erzählst, dass du eine Münze auf magische Weise von einer Hand in die andere wechseln lassen wirst.

Lasse es überzeugend klingen, wenn du sie wissen lässt, dass du die verlorene Kunst der Telekinese schon seit einer Weile praktizierst.

Bei Zaubertricks ist Selbstbewusstsein und Ablenkung sehr wichtig. Du musst versuchen ihn unterhaltsam zu machen, denn je mehr das Publikum unterhalten wird, desto weniger achten sie auf deine Hände mit denen du den Trick vorführst. In erster Linie ist dies aber ein Trick der viel Übung erfordert.

 

Coronazeit als Chance?

Als die Schließung der Schule bekanntgegeben wurde, haben sich bestimmt viele gefreut mehr Freizeit zu haben. Und auch ich dachte mir ich kann jetzt den ganzen Tag "chillen", am PC sitzen und Fernsehen.
Okay, die Schule machte uns direkt einen Strich durch die Rechnung. Tonnenweise Aufgaben für zu Hause per Moodle. Also begann ich damit alles durchzuarbeiten, egal ob ich Lust hatte oder nicht. Aber heey, es lohnte sich alles so schnell wie möglich zu bearbeiten, denn plötzlich hatte ich dann damit doch die erhoffte Freizeit und konnte chillen. Tag ein Tag aus das selbe, bis es mir schließlich zu langweilig wurde den ganzen Tag zu zocken und nichts anderes zu machen.
"Was tuen?" dachte ich mir und bekam plötzlich den Einfall, dass ich mir doch schon vor längerem vorgenommen hatte Japanisch zu lernen. Sogar ein Buch hatte ich bereits gekauft. Ich war jedoch nicht dazu gekommen mit dem Sprachstudium zu beginnen, da ich sonst einen Großteil des Tages in der Schule verbringe.

Klassiker aus den 80ern – Beschäftigungen alleine & offline

Die momentane Situation birgt ungeahnte Schwierigkeiten für uns alle. Vieles hat sich verändert: der Unterricht findet nicht mehr in der Schule statt sondern online, einkaufen darf man nur noch mit Maske und so weiter, und so weiter… Davon abgesehen gibt es jedoch noch eine weitere - wenn auch wichtige, so auch gravierende – Einschränkung: das Kontaktverbot. Wie verbringt ihr eure Freizeit, wenn es so viel schwieriger ist eure Freunde zu treffen? Ob Fußball, Tennis oder Tanzen - die allermeisten Hobbies können nicht mehr ausgeübt werden.

Da ist es verständlich, dass so viele von uns zu Videospielen und Streamingdiensten greifen, um ihre Freizeit zu gestalten. So weit, so gut. Das Internet bietet Aktivitäten, die momentan eigentlich niemanden stören dürften… Wirklich niemanden?

Die Eltern drängen einen dazu „endlich mal wieder an die frische Luft zu gehen“, Videospiele seien doch so „schlecht für die Augen“ und außerdem förderten viele Spiele die Gewaltbereitschaft… Man kennt es. Die Frage lautet nun: Womit kann ich mich denn alleine ohne Internet beschäftigen? Schauen wir dafür doch einmal in eine Zeit zurück, in der es kein Internet gab… die 80er.

 

Ist Latein an unserer Schule wieder auferstanden?

Latein wird oft als „tote Sprache“ bezeichnet und tatsächlich wird es nicht mehr aktiv gesprochen. Unterrichtet wird die Sprache der Römer jedoch immernoch an vielen Schulen. Eine Generation zuvor war es sogar noch ganz normal, dass Latein die erste oder zweite Fremdsprache in der Schule war. Am HBG war Latein aber bis vor kurzem auf den Platz der dritten Fremdsprache gerutscht, bis einige Eltern sich besonders dafür eingesetzt haben, dass die tote Sprache als zweite Fremdsprache nach Englisch in der G9-Schulform wieder zum Leben erweckt wird. Bis dahin konnte die Sprache in der achten Klasse im Differenzierungskurs als dritte Fremdsprache gewählt werden. Nun besteht zusätzlich die Möglichkeit, Latein als zweite Fremdsprache ab der siebten Klasse zu wählen. Warum sollte man aber lieber eine Sprache wählen, die niemand mehr aktiv spricht als Französisch, welches in weiten Teilen der Welt verbreitet ist?

Stand der Fachschaft Latein am Tag der offenen Tür 2020

Meine Zeit während Corona

Wie jede Schülerin und jeder Schüler unser Schuler mehr oder weniger erfreut mitbekommen hat, war und  ist die Schule aufgrund
der Corona-Pandemie geschlossen.

Ich werde euch im Folgenden berichten, wie ich die Zeit verbringe habe und was mir dabei hilft.
Zuerst einmal, habe ich meine schulischen Kontakte über social Media weitergepflegt. Vor allem Dingen habe ich mich über die App Houseparty
mit meinen Freunden unterhalten. Houseparty ist ein sozialer Netzwerkdienst, der Gruppen-Video-Chats über mobile und Desktop-Anwendungen ermöglicht.

Außerdem habe ich mir an jedem Tag einen Tagesplan für den nächsten Tag gemacht. Da steht drauf wann ich Sport mache, aber auch wann ich Schulaufgaben und Freizeit habe. Das hat zu Folge, dass ich meine Schulaufgaben erledige aber auch weiß, dass ich am Tag produktiv war.

So sah z.B. der Plan für den 4.Mai.20 aus:

 

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Der 24 gute-Taten-Adventskalender

Dieses Jahr hat sich die SV etwas ganz besonderes ausgedacht.

Jede Klasse und jeder Kurs sollen bei dieser, Tat 24 euro für einen guten Zweck spenden.

So wird jeden Tag von jedem Kurs ein Euro an eine Organisation gestiftet.

Hier eine genaue Liste der Organisationen und wofür sie sich einsetzen:

•       Pro Wildlife e.V.

Medizinische Versorgung erkrankter Schimpansen in der Demokratischen Republik Kongo

•       Neven Subotic Stiftung

Bau von Brunnen und Sanitäranlagen in Äthiopien

Es ist nicht nur Corona, was gerade viral geht….

Dass Corona von der gesamten Menschheit als äußerst schlimme Katastrophe angesehen wird ist wohl mehr als gerechtfertigt. Wir Schülerinnen und Schüler können zwar ausschlafen, was schön und gut ist, trotzdem hören wir aber die erschreckenden Todeszahlen auf der ganzen Welt die uns schockieren. Doch es gibt auch Menschen, die unbeabsichtigt mit Corona das große Los gezogen haben – zumindest geschäftlich: Chefs von Unternehmen der Pharmaindustrie, die Desinfektionsmittel herstellen, oder auch die Gründer der Zoom-App. Und es gibt da noch zwei Sachen, die plötzlich voll im Rampenlicht stehen… Gewinner in der Krise im Bereich Food, die sich zunutze machen, dass wir während dieser Situation noch mehr Zeit auf Social Media verbringen… Dinge, die neben Corona auch viral gehen, allerdings im Sinne der zweiten Bedeutung des Wortes (wobei die „Infektionsrate“ hier wahrscheinlich sehr viel höher liegt): Bananenbrot und Dalgona coffee.

Das Bananenbrot ist nun wirklich keine neue Erfindung, feiert aber gerade eindeutig ein riesiges Comeback. Es fing damit an, dass sich einige Influencer gegenseitig angesteckt haben (nicht mit Corona, sondern der Inspiration).

„We´re all in this together...“

In ungewohnten Zeiten wie diesen ist es notwendig, auch mal locker zu werden und sich zu entspannen. Ich kann mich zum Beispiel persönlich gut durch Singen ablenken, mal abgesehen davon ob ich die Töne treffe... Wenn du also nach einem stressigen Onlineschul- oder Homeoffice-Tag einfach mal abschalten möchtest, wie wäre es denn mit einer Runde Karaoke? Besonders Kreative haben in letzter Zeit auf Musikstreaming- Apps wie Spotify sogenannte „Corona-Playlists“ erstellt. Auf denen findet man dann Songs wie Toxic von Britney Spears oder Work from Home von Fifth Harmony. Wenn man dann auch noch einen Lautsprecher und ein Mikrofon parat hat, kann die Karaoke-Party schon losgehen. Natürlich solltest du aber auch Rücksicht auf deine Nachbarn und Mitbewohner nehmen, aber solange du dir zu einer angemessenen Tageszeit die Seele aus dem Leib singst, kannst du vielleicht eher Applaus ernten und ihren Tag ein wenig verschönern. Und wenn du keine Lust auf alleine Singen hast, ruf doch einfach deine Freunde per Videoanruf an und startet einen Chor!

Handysucht

Für viele ist der Griff zum Smartphone ein zwanghaftes Verlangen. Viele haben das Gefühl ständig erreichbar sein müssen, um nichts zu verpassen.

Besonders Jugendliche wollen ihre Smartphones oft gar nicht mehr aus der Hand legen. Aber auch Erwachsene sind immer häufiger betroffen. Durchschnittlich verbringen Jugendliche fast vier Stunden am Tag am Handy.

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