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Während Corona am HBG. Wie das funktionieren soll, habe ich mich auch am Anfang gefragt. Jetzt weiß ich es und kann dir sagen, es ist gar nicht so schlimm mit Maske durch die Schule zu laufen oder den Sicherheitsabstand einzuhalten. Aber vorher Hände desinfizieren nicht vergessen. Das passiert als erstes wenn du morgens die Schule betrittst. Stopp! Hast du deine Maske schon aufgesetzt? Das ist nämlich das allererste was du machst, bevor du das Gebäude überhaupt betrittst. Danach läufst du auf direktem Wege in dein Klassenzimmer. Eigentlich wie immer aber mit dem Unterschied, dass du gerade eine Maske trägst und versuchst, den möglichst großen Abstand zu allen anderen einzuhalten. Wenn dein Lehrer kommt, dann heißt es: Hände waschen nicht vergessen, vor und nach dem Unterricht.Schließlich darfst du dich dann aber endlich an einen einzelnen Tisch setzen und der Unterricht kann, wie in besseren Zeiten, beginnen. Wenn es dann zur Pause läutet, oder wie bei uns einfach der Zeiger an der Uhr eine Ziffer weiterrückt, ziehst du aus Respekt und zum Schutz deiner Mitschüler/innen und Lehrer/innen deine Maske an. Erst dann läufst du in den Flur und verlässt das Gebäude in die vorgegebene Richtung der Einbahnstraße, wie im Straßenverkehr auch. Draußen angekommen heißt es dann frische Luft schnappen und mit den Freunden quatschen aber Achtung: Abstand halten nicht vergessen! Denk immer daran, dass du auch krank sein könntest, wenn du es noch nicht merkst. Das ist bei jeder Krankheit so und nicht nur bei Corona. Also überlege dir, ob du auch in Zukunft nicht etwas mehr darauf achtest und vielleicht auch nach dieser Zeit versuchst  etwas mehr Abstand zu halten und dir öfters die Hände zu waschen. Nun ist die viel zu kurze Pause aber wirklich rum. Schnell rein und in den nächsten Unterricht. Du weißt ja was passiert, wenn der Zeiger auf 11:40 Uhr steht…Auch wenn du jetzt vielleicht noch nicht in die Schule kommen darfst, hast du jetzt eine Vorstellung, wie ein Schultag in der 11. Klasse aktuell aussieht und freust dich hoffentlich auf die Schule. Falls dir zu Hause aber langweilig ist, kannst du dir die letzten Artikel durchlesen und findest sicherlich ein paar Ideen, was du in der jetzigen Zeit machen kannst.

Wie jede Schülerin und jeder Schüler unser Schuler mehr oder weniger erfreut mitbekommen hat, war und  ist die Schule aufgrund
der Corona-Pandemie geschlossen.

Ich werde euch im Folgenden berichten, wie ich die Zeit verbringe habe und was mir dabei hilft.
Zuerst einmal, habe ich meine schulischen Kontakte über social Media weitergepflegt. Vor allem Dingen habe ich mich über die App Houseparty
mit meinen Freunden unterhalten. Houseparty ist ein sozialer Netzwerkdienst, der Gruppen-Video-Chats über mobile und Desktop-Anwendungen ermöglicht.

Außerdem habe ich mir an jedem Tag einen Tagesplan für den nächsten Tag gemacht. Da steht drauf wann ich Sport mache, aber auch wann ich Schulaufgaben und Freizeit habe. Das hat zu Folge, dass ich meine Schulaufgaben erledige aber auch weiß, dass ich am Tag produktiv war.

So sah z.B. der Plan für den 4.Mai.20 aus:

 

Dass Corona von der gesamten Menschheit als äußerst schlimme Katastrophe angesehen wird ist wohl mehr als gerechtfertigt. Wir Schülerinnen und Schüler können zwar ausschlafen, was schön und gut ist, trotzdem hören wir aber die erschreckenden Todeszahlen auf der ganzen Welt die uns schockieren. Doch es gibt auch Menschen, die unbeabsichtigt mit Corona das große Los gezogen haben – zumindest geschäftlich: Chefs von Unternehmen der Pharmaindustrie, die Desinfektionsmittel herstellen, oder auch die Gründer der Zoom-App. Und es gibt da noch zwei Sachen, die plötzlich voll im Rampenlicht stehen… Gewinner in der Krise im Bereich Food, die sich zunutze machen, dass wir während dieser Situation noch mehr Zeit auf Social Media verbringen… Dinge, die neben Corona auch viral gehen, allerdings im Sinne der zweiten Bedeutung des Wortes (wobei die „Infektionsrate“ hier wahrscheinlich sehr viel höher liegt): Bananenbrot und Dalgona coffee.

Das Bananenbrot ist nun wirklich keine neue Erfindung, feiert aber gerade eindeutig ein riesiges Comeback. Es fing damit an, dass sich einige Influencer gegenseitig angesteckt haben (nicht mit Corona, sondern der Inspiration).

Jeden Tag gibt es neue schlimme Nachrichten. Jeden Tag erkranken mehr Menschen und immer mehr Menschen sterben. Aber auch wenn wir es auf der ersten Blick nicht so sehen, hat die Zeit auch etwas Gutes an sich. In der Zeit, in der du dich nicht mit Schulsachen beschäftigst, kannst du neue Dinge lernen und alles machen, was du sonst aufgeschoben hast. Jetzt ist die Zeit gekommen, in der du morgens früh aufstehen kannst, um den Sonnenaufgang zu beobachten.

Die momentane Situation birgt ungeahnte Schwierigkeiten für uns alle. Vieles hat sich verändert: der Unterricht findet nicht mehr in der Schule statt sondern online, einkaufen darf man nur noch mit Maske und so weiter, und so weiter… Davon abgesehen gibt es jedoch noch eine weitere - wenn auch wichtige, so auch gravierende – Einschränkung: das Kontaktverbot. Wie verbringt ihr eure Freizeit, wenn es so viel schwieriger ist eure Freunde zu treffen? Ob Fußball, Tennis oder Tanzen - die allermeisten Hobbies können nicht mehr ausgeübt werden.

Da ist es verständlich, dass so viele von uns zu Videospielen und Streamingdiensten greifen, um ihre Freizeit zu gestalten. So weit, so gut. Das Internet bietet Aktivitäten, die momentan eigentlich niemanden stören dürften… Wirklich niemanden?

Die Eltern drängen einen dazu „endlich mal wieder an die frische Luft zu gehen“, Videospiele seien doch so „schlecht für die Augen“ und außerdem förderten viele Spiele die Gewaltbereitschaft… Man kennt es. Die Frage lautet nun: Womit kann ich mich denn alleine ohne Internet beschäftigen? Schauen wir dafür doch einmal in eine Zeit zurück, in der es kein Internet gab… die 80er.

 

In ungewohnten Zeiten wie diesen ist es notwendig, auch mal locker zu werden und sich zu entspannen. Ich kann mich zum Beispiel persönlich gut durch Singen ablenken, mal abgesehen davon ob ich die Töne treffe... Wenn du also nach einem stressigen Onlineschul- oder Homeoffice-Tag einfach mal abschalten möchtest, wie wäre es denn mit einer Runde Karaoke? Besonders Kreative haben in letzter Zeit auf Musikstreaming- Apps wie Spotify sogenannte „Corona-Playlists“ erstellt. Auf denen findet man dann Songs wie Toxic von Britney Spears oder Work from Home von Fifth Harmony. Wenn man dann auch noch einen Lautsprecher und ein Mikrofon parat hat, kann die Karaoke-Party schon losgehen. Natürlich solltest du aber auch Rücksicht auf deine Nachbarn und Mitbewohner nehmen, aber solange du dir zu einer angemessenen Tageszeit die Seele aus dem Leib singst, kannst du vielleicht eher Applaus ernten und ihren Tag ein wenig verschönern. Und wenn du keine Lust auf alleine Singen hast, ruf doch einfach deine Freunde per Videoanruf an und startet einen Chor!

Wir alle gucken uns immer mal wieder eins an, nicht nur in Zeiten von E-Learning bedingt durch Corona.  Manchmal schauten wir sie sogar völlig gestresst mitten in der Nacht vor der Klassenarbeit bzw. Klausur, nachdem festgestellt werden musste, dass noch so einiges unklar ist. Wir hoffen, so zumindest ein gewisses Grundwissen zum Thema in den Kopf zu bekommen, auf das am sowieso viel zu früh kommenden nächsten Tag zurückgegriffen werden kann. Genau, die Rede ist von Lernvideos auf YouTube.

Da gäbe es einmal TheSimpleClub, der wohl bekannteste Channel hinsichtlich Lernvideos, der viele Schüler durch moderne Animation in Verbindung mit speziellem Humor und abwechslungsreicher Intonation überzeugt. Genau das wird aber auch kritisiert: Die zwei Gründer produzieren eher ein Mittel zur Unterhaltung, ein richtiges Verstehen wird  schon durch das schnelle Sprechen unmöglich gemacht.

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