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SMS: „Hallo! Danke, dass du dich zum Interview bereiterklärt hast. Vielleicht kannst du dich den Lesern der Schülerzeitung kurz vorstellen?“

Lukas: „Also ich bin Lukas und ich bin 9 Jahre alt. Und ja, ich bin hier, weil ich nächstes Schuljahr in die fünfte Klasse komme und mal gucken wollte, was am HBG so abgeht.“

SMS: „Alles klar. Wie bist du denn auf unser Gymnasium aufmerksam geworden, sodass du heute hier bist?“

Lukas: „Also meine Eltern haben sich über Schulen in der Nähe informiert und da kam halt  auch das HBG raus. Aber ich bin mir noch nicht sicher, für welche ich mich entscheide.“

SMS: „Und wie ist dein erster Eindruck?“

Lukas: „Ist halt `ne Schule… Aber dafür, dass man ja eh zur Schule gehen muss, geht´s hier klar, glaube ich.“

SMS: „Stimmt, ich habe bisher ja auch geradeso überlebt… Hast du heute schon etwas gesehen,  was dich in der Idee, Schüler des HBGs zu werden, bestärkt?

Lukas: „Ich finde die Kletterwand in der Turnhalle mega. Voll cool, dass man so etwas im Sportunterricht macht. Und das Experiment im Chemieraum fand ich faszinierend! Weil mein Lieblingsfach in meiner Schule ist Sachunterricht und es ist voll praktisch, dass es hier in drei Fächer aufgeteilt wird, also Chemie, Biologie und Physik, dann beschäftigt man sich noch mehr damit.“

Latein wird oft als „tote Sprache“ bezeichnet und tatsächlich wird es nicht mehr aktiv gesprochen. Unterrichtet wird die Sprache der Römer jedoch immernoch an vielen Schulen. Eine Generation zuvor war es sogar noch ganz normal, dass Latein die erste oder zweite Fremdsprache in der Schule war. Am HBG war Latein aber bis vor kurzem auf den Platz der dritten Fremdsprache gerutscht, bis einige Eltern sich besonders dafür eingesetzt haben, dass die tote Sprache als zweite Fremdsprache nach Englisch in der G9-Schulform wieder zum Leben erweckt wird. Bis dahin konnte die Sprache in der achten Klasse im Differenzierungskurs als dritte Fremdsprache gewählt werden. Nun besteht zusätzlich die Möglichkeit, Latein als zweite Fremdsprache ab der siebten Klasse zu wählen. Warum sollte man aber lieber eine Sprache wählen, die niemand mehr aktiv spricht als Französisch, welches in weiten Teilen der Welt verbreitet ist?

Am 5. Dezember fand die diesjährige 5er-Party statt. Die Schüler begannen um ca. 16:30 Uhr in der Eingangshalle einzutrudeln, wo die SV bereits Tische aufgestellt hatte.

Nun konnte es auch schon losgehen: Mithilfe von Butterkeksen, Smarties, Gummibärchen, Marshmallows und Zuckerguss bauten die Fünftklässler ihre Lebkuchenhäuser auf. Der Butterkeks bildete Boden und Dach des Hauses, Gummibärchen und Smarties ermöglichten den Schülern, einen individuellen, dekorativen Touch auf ihren kleinen Bauwerken zu hinterlassen.

Wer keine Lust mehr auf Lebkuchenhäuser hatte, konnte sich auch auf dem Schulhof mit Freunden austoben gehen.

Gegen 18 Uhr fand der Abend schließlich sein Ende und die Fünftklässler kehrten zufrieden heim.

 

Falls Du wissen willst, warum manche Schüler in letzter Zeit irgendwie gehetzter wirken und eventuell auch die Heizungen trotz momentaner Jahreszeit aufgrund von selbst erzeugter thermischer Energie nicht mehr gebraucht werden, erfährst du es hier!

Nachdem jedem Schüler in der Erprobungsstufe ein Schließfach inklusive passendem Schlüssel kostenlos zur Verfügung gestellt wird, hat man ab der siebten Jahrgangsstufe an unserer Schule die Möglichkeit, ein Schließfach zu mieten. Zwar muss für die Nutzung jedes Jahr ein gewisser Betrag bezahlt werden, allerdings bieten die Spinde den großen Vorteil, nicht jedes dicke Buch, das man nicht zu Hause und nur ab und zu wieder im Unterricht benötigt, mitschleppen zu müssen. Dadurch wird der Rücken stark entlastet.

Vor kurzer Zeit wurden die alten Schließfächer an unserer Schule gegen neue ersetzt.

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