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Wie die Stadt Troisdorf veröffentlicht hat, soll die Gesamtschule Gertrud-Koch neugebaut werden. Nach aktuellem Stand soll das ganze Projekt 47 Millionen Euro kosten und bis 2025 abgeschlossen sein.

Auch die Politiker machten sich diese Entscheidung nicht leicht „Die Bausumme beträgt das Dreifache der der neuen Stadthalle“ schilderte der Stadtplaner Claus Chrispeels. von Ihm stammt auch das Zitat aus der Überschrift dieses Artikels. Lange wurde auch über eine Sanierung nachgedacht, so kann durch die hohen Kosten auch eine Vermarktung der umliegenden Parkplätze in Frage kommen. Der Architekten-Wettbewerb war zwar schon 2019, aber die weiteren Informationen kamen erst vor kurzem.

Am 14.2 stand der Valentinstag an, aber was ist das eigentlich?

Der Valentinstag wird auch gerne als „Der Tag der Liebe“ bezeichnet, an welchem sich Liebende oftmals etwas schenken.

An vielen Schulen konnte man daher Rosen als Zeichen der Freundschaft oder der Liebe verschicken und auch bei uns gab es diese Möglichkeit in Form von Rosen, welche von der SV verkauft und verschickt wurden.

Dabei hatte man die Möglichkeit, dass der eigene Name der Rose beigefügt wird und man sich somit offenbart. Jedoch konnte man, wenn man ersteres nicht wollte, die Rose anonym verschicken. Aber warum eine Rose an die geliebte Person schicken, wenn diese dann nicht weiß von wem sie ist?

Seit dem Jahre 2018 gibt es die Veranstaltungen der „Elternakademie“ am Heinrich-Böll-Gymnasium. Wie der Name schon verrät sind hierbei hauptsächlich die Eltern der Schüler am HBG angesprochen, doch interessierte Schüler können natürlich ebenfalls vorbeischauen.

Die Elternakademie bietet eine Art Fortbildung in bestimmten Aspekten des Elternseins. Dieses Mal, am 6. Februar 2020, handelte es sich in dem Treffen um die Bedeutung von Zeit im Familienleben. Pädagogikprofessor Liebermann erläuterte sie in einem dreißigminütigen Vortrag.

Die Veranstaltung begann um 19:30 Uhr im Raum vor der Aula. Die etwa 50 Gäste, unter ihnen der Direktor Herr Last und sein Stellvertreter Herr Heidelberg, Herr Beckedorff, Herr Pelzer, Herr Patzelt und der ehemalige Schülersprecher Liron sowie die jetzige Schülersprecherin Nektaria, nahmen bereits ein paar Minuten vor Beginn Platz.

 

Latein wird oft als „tote Sprache“ bezeichnet und tatsächlich wird es nicht mehr aktiv gesprochen. Unterrichtet wird die Sprache der Römer jedoch immernoch an vielen Schulen. Eine Generation zuvor war es sogar noch ganz normal, dass Latein die erste oder zweite Fremdsprache in der Schule war. Am HBG war Latein aber bis vor kurzem auf den Platz der dritten Fremdsprache gerutscht, bis einige Eltern sich besonders dafür eingesetzt haben, dass die tote Sprache als zweite Fremdsprache nach Englisch in der G9-Schulform wieder zum Leben erweckt wird. Bis dahin konnte die Sprache in der achten Klasse im Differenzierungskurs als dritte Fremdsprache gewählt werden. Nun besteht zusätzlich die Möglichkeit, Latein als zweite Fremdsprache ab der siebten Klasse zu wählen. Warum sollte man aber lieber eine Sprache wählen, die niemand mehr aktiv spricht als Französisch, welches in weiten Teilen der Welt verbreitet ist?

Stand der Fachschaft Latein am Tag der offenen Tür 2020

Am Samstag, dem 18. Januar fand am Heinrich-Böll-Gymnasium der diesjährige Tag der offenen Tür statt. Bereits um 8 Uhr morgens trafen die ersten Familien ein; die erste Schulstunde begann wie gewöhnlich um 8:20 Uhr.

Während in den Klassenzimmern ganz normaler Unterricht ablief, konnten die Kinder in der Turnhalle einen von einigen Lehrern und Schülern aufgebauten Parcours durchlaufen, doch die Hauptattraktionen lagen in der Eingangshalle: Die afrikanische Tierwelt, Gladiatoren und selbstgebackene Kuchen; hier waren Stände aller möglichen Fächer und Projektkurse aufgebaut.

Das Projekt „Shangilia“ der siebten Klasse bot verschiedene afrikanisch angehauchte Kuriositäten an und wies mit der Botschaft „Helfen statt Verschmutzen!“ auf die Pfandtonne des HBGs hin, in die leere Pfandflaschen geworfen werden, deren Pfand an die Shangilia-Organisation in Nigeria gespendet wird.

Auch die Sprachen Englisch, Französisch und Latein waren repräsentiert: Letzteres spielte mit einem Projektionswagen interessante Lehrfilme über das Leben der antiken Römer und der Gladiatoren ab.

Am 5. Dezember fand die diesjährige 5er-Party statt. Die Schüler begannen um ca. 16:30 Uhr in der Eingangshalle einzutrudeln, wo die SV bereits Tische aufgestellt hatte.

Nun konnte es auch schon losgehen: Mithilfe von Butterkeksen, Smarties, Gummibärchen, Marshmallows und Zuckerguss bauten die Fünftklässler ihre Lebkuchenhäuser auf. Der Butterkeks bildete Boden und Dach des Hauses, Gummibärchen und Smarties ermöglichten den Schülern, einen individuellen, dekorativen Touch auf ihren kleinen Bauwerken zu hinterlassen.

Wer keine Lust mehr auf Lebkuchenhäuser hatte, konnte sich auch auf dem Schulhof mit Freunden austoben gehen.

Gegen 18 Uhr fand der Abend schließlich sein Ende und die Fünftklässler kehrten zufrieden heim.

 

Falls Du wissen willst, warum manche Schüler in letzter Zeit irgendwie gehetzter wirken und eventuell auch die Heizungen trotz momentaner Jahreszeit aufgrund von selbst erzeugter thermischer Energie nicht mehr gebraucht werden, erfährst du es hier!

Nachdem jedem Schüler in der Erprobungsstufe ein Schließfach inklusive passendem Schlüssel kostenlos zur Verfügung gestellt wird, hat man ab der siebten Jahrgangsstufe an unserer Schule die Möglichkeit, ein Schließfach zu mieten. Zwar muss für die Nutzung jedes Jahr ein gewisser Betrag bezahlt werden, allerdings bieten die Spinde den großen Vorteil, nicht jedes dicke Buch, das man nicht zu Hause und nur ab und zu wieder im Unterricht benötigt, mitschleppen zu müssen. Dadurch wird der Rücken stark entlastet.

Vor kurzer Zeit wurden die alten Schließfächer an unserer Schule gegen neue ersetzt.

Ihr kennt das bestimmt, die Geschichte, dass Leute aus Asien einen sogenannten „Zen-Garten“ besitzen um einen Rückzugsort zu haben. Es ist ein ruhiger Garten, den sie pflegen und in dem sie Steine in eine bestimmte Anordnung bringen. Nun, ich für meinen Teil finde die Vorstellung sehr schön ebenfalls solch einen Ort zu haben, an dem ich mich zurückziehen könnte und mich ganz einer Sache widme. Da sich das allerdings als für mich unerfüllbar herausgestellt hat, habe ich eine Weile nach einer Alternative gesucht, die den gleichen Zweck erfüllt wie so ein typisch asiatischer Steingarten. Ich fand diese Alternative in großen, aufwendigen und vor allem zeitintensiven Puzzeln. Die Puzzle, die diese Eigenschaften für mich erfüllen, sind 2000 Teil-Puzzle und zeigen, eine meiner Annahme nach, schöne Landschaft.

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