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Schüler der Russisch Kurse der Q1 und Q2 haben vor einigen Wochen im Rahmen des Schüleraustausches mit Russland die Stadt Jaroslawl (etwa 260 km nördlich von Moskau, das die Gruppe auch für 2 Tage besichtigte) besucht.

 

Da das „Thema“ des Austausches „Theater und Theaterkultur im Osten und Westen“ war, hat sich die Gruppe natürlich auch einige Theater in Jaroslawl angesehen und wohnte ebenfalls der ein oder anderen (mehr oder weniger komplizierten) Aufführung bei. Im Zuge dieser Aktivitäten besuchte die Gruppe unter anderem das große Wolkowski Theater von Jaroslawl. Das Theater, dass nach seinem Gründer Peter Wolkowski benannt wurde, wird als das älteste in Russland angesehen und hat viele Auszeichnungen, unter anderem (3 Mal!) die höchste Russische Auszeichnungssprache erhalten und arbeitet mit einigen der besten Bühnenschauspieler Russlands. Während die Austauschgruppe durch das Theater geführt wurde, sich die große Eingangshalle, die Logen, das kleine Theatermuseum, den „Backstage bereich“ und natürlich die (erstaunlich große) Bühne ansah, wurde sie von einem Kamerateam begleitet das Fotos und Videos machte, da der Lokale Jaroslawler Fernsehsender „Telekanal“ (vergleichbar mit einem deutschen „HR“ oder „BR“) Interesse daran hatte, von dem Deutschen Interesse an Russischer Kultur zu berichten.

In der heutigen Gesellschaft gewinnen Medien immer mehr an Bedeutung. Deshalb werden Jugendliche schon früh mit Medien konfrontiert. Mittlerweile besitzt fast jeder Jugendliche ein Smartphone und verfügt jederzeit über einen Internetzugang. Somit steigt auch die Aktivität in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Whatsapp und Co.. Sich mit Freunden vernetzen, kommunizieren, neue Kontakte knüpfen, Fotos hochladen und bewerten, all dies gehört mittlerweile zum Alltag vieler Jugendliche.

 

 In der Schülerpflegschaftssitzung am Donnerstag, den 20. 9. 2018 wurden unter anderem die Schülervertreter bzw. Schülersprecherin, die Schülerinnen und Schüler für die anstehenden Fachkonferenzen und der Schülersprecher und seine Vertreterin gewählt.

 

Zurzeit wird an unserer Schule darüber diskutiert, ob ein Online-Vertretungsplan eingeführt werden sollte oder nicht. Doch wie könnte ein solches System funktionieren? Und wie könnte so ein Vertretungsplan den Schülerinnen und Schülern von Nutzen sein?
Jeder kennt dieses Gefühl. Man geht früh morgens in die Schule, noch etwas müde wegen der zu kurzen Nacht, kommt in die Eingangshalle und geht zum Vertretungsplan. Nicht selten ist zu sehen, dass die ersten beiden Stunden ausfallen. Im ersten Moment freut man sich, im zweiten ist man verärgert: „Da hätte ich auch zu Hause bleiben und ausschlafen können.“ Ein Problem, das für die Oberstufe häufig auftritt.

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