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Ich habe eine Umfrage durchgeführt um Herauszufinden was EUCH interessiert und was IHR in der Schülerzeitung sehen wollt, damit wir die Schülerzeitung auf eure Interessen anpassen können. Davon haben wir alle was. Ihr könnt lesen was euch interessiert und wir finden leichter Sachen, um sie in die Zeitung zu integrieren.

Die Umfrage hat ergeben:    
-Klimawandel/Umweltschutz   40%
-Stellungnahmen zu aktuellen Politischen Themen     20%
-Was machen die Lehrer in ihrer Freizeit?   15%
-rund ums HBG    15%
-unnütze Fakten   10%

Der Russlandaustausch fand vom 24.9 – 3.10 im Zuge der Deutsch/Russischen Begegnung statt und war sowohl für die Schüler-/Schülerinnen des Russischkurses als auch für alle anderen Interessierten ausgelegt.

Tag 1: Anreise

Der Anreisetag nach Jaroslawl war sehr anstrengend.

Am 24.9 trafen wir uns um kurz vor 7 Uhr am Troisdorfer Bahnhof, um von dort aus gemeinsam nach Düsseldorf zum Flughafen zu fahren.

Der Check-In im Flughafen verlief ohne Probleme.

Um 11 Uhr flogen wir dann in Richtung Moskau los, Ankunft war 15 Uhr Ortszeit Moskau. Achtung: Dort ist es 1 Stunde später als bei uns!

Wir verbrachten einige Stunden in Moskau und konnten uns dort auch die  prächtigen Metrostationen angucken.

Anschließend fuhren wir noch einmal 3 Stunden mit dem Zug nach Jaroslawl und kamen dort um 22.30 Uhr an.

Der Empfang durch die russischen Gastfamilien fiel sehr herzlich aus.

Am 27. März dieses Jahres haben Niklas und Jonas aus dem Physik-Koop-LK von Herrn Limbach, Simon aus meiner Stufe, Herr Limbach und ich hier von der Schule aus einen Wetterballon gestartet. Dies fand vor Augen aller Schülerinnen und Schüler am HBG statt.

Das erste mal, als wir uns getroffen haben, sind wir gemeinsam zum Forschungszentrum Jülich gefahren und haben dort Dr. Christian Rolf kennengelernt. Er ist Atmosphärenphysiker und erforscht die Bedeutung des in der Atmosphäre enthaltenen Wassers für den Treibhauseffekt und die Klimaerwärmung. Als wir dort waren, hat er uns einiges über Wetterballons erzählt und uns Labore, in denen er arbeitet gezeigt. Wir haben ihm unsere Ideen vorgestellt, die Strahlenbelastung und die Gravitationsbeschleunigung zu messen.

 

Alles klar, die Background-Story kommt zuerst! Es war einmal eine Klasse… ok lassen wir das mal lieber, da kommt nur Blödsinn raus. Also, die Geschichte geht so:

SoWi-Unterricht in der EF. Es gibt eine allseits bekannte Regel: „Wer zu spät zum Unterricht kommt MUSS einen Kuchen für den Kurs backen“. Egal was für Gründe derjenige vorzubringen hatte. Denn sobald der Unterricht begonnen hatte und sich der Kurs begrüßt hat, war man zu spät. Eine Mitschülerin, die leider in der vorherigen Mathestunde etwas nicht verstanden hatte, kam deswegen erst mit einiger Verspätung zum Sozialwissenschaftsunterricht. Also sollte sie einen Kuchen backen, der ihre Verspätung entschuldigen sollte.

Eine Woche darauf war es dann soweit. Die nächste Sowistunde stand an und alle Schüler hatten schon großen Appetit auf den Kuchen, den die Mitschülerin backen und mitbringen sollte.

Am 7. November ist es wieder soweit. Es findet der jährliche Umarme-einen-Bären-Tag statt. Also zieht los sucht euch einen Bären und umarmt ihn. Seid ruhig mutig und macht mit! Je mehr Leute mitmachen, umso besser wird der ganze Tag. … Doch macht das wirklich Sinn einen echten Bären zu umarmen? Worum geht es an diesem Tag wirklich?

Beim "Umarme-einen-Bären-Tag" geht es natürlich nicht darum, einen echten lebenden Bären zu umarmen. Hier ist die Rede von einem Teddybären. Dieser Tag ist vor allem an Kinder in einer besonders schwierigen Phase gerichtet. Die sogenannte "Trotzphase" liegt bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren und häufig gibt es in dieser so einige Trotzanfälle.

Kindern müssen in ihrer Entwicklung lernen nicht aufzugeben, um im Leben voran zu kommen. Das beginnt schon beim Laufenlernen, wo die Kinder es immer und immer wieder versuchen, bis sie es schaffen. Bei Trotzanfällen lernen die Kinder ihre Emotionen zu kontrollieren, denn in dieser Lebensphase haben Kinder häufig den Willen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, wissen aber nicht, dass das nicht immer geht. Zum Beispiel wird ein Kleinkind dich über Stunden hinweg nerven, nur um einen Schokoriegel zu bekommen, welche das Kind aber nicht bekommt, da zum Beispiel die Eltern auf den Zuckerkonsum des Kindes achten.

Die diesjährigen Wahlen für die Schülersprecher und SV-Lehrer unserer Schule fanden am 18.9.19 in der 5+6 Stunde statt.

Zu Beginn gab es eine kurze Anwesenheitsüberprüfung der Vertreter aller Klassen bzw. Stufen. Der erste Punkt der Veranstaltung waren die SV-Lehrerwahlen bei denen Herr Hallau und Frau Führ jeweils ohne Gegenkandidaten gewählt wurden.

Anschließend wurden die Schülersprecherwahlen mit der Vorstellung der Kandidaten eingeleitet. Jede Kandidatin und jeder Kandidat hatte insgesamt 3 Minuten Zeit um ihre bzw. seine Ambitionen zu erläutern, weshalb sie bzw. er Schülersprecher/in werden möchte.

Möchtest du mal auf eine typischen High School gehen? Schulbälle und Footballspiele inklusive? Dann ist ein Auslandsaufenthalt in den USA vielleicht genau richtig für dich.

Eine Schülerin des HBGs hat sich dazu entschieden, ein Schuljahr bei einer Gastfamilie in den USA zu verbringen und berichtet von ihren Erfahrungen:  Fällt es schwer sich in einem fremden Land in die Gastfamilie einzuleben? „ Nein, eigentlich nicht. Ich wurde direkt willkommen geheißen und habe mich so schnell einleben können.“ Von Anfang an hat sie viel mit ihrer Gastfamilie und anderen Austauschschülern in ihrer Stadt unternommen.

Auch die Sprache oder die kulturellen Differenzen seien in den USA kein Problem gewesen. „Die Leute hier in Amerika sind denen aus Deutschland eigentlich ziemlich ähnlich.“, erzählt sie.

In der Schule gibt es dann doch einige Unterschiede: im Unterricht sitzt man, wie man es aus Filmen kennt, alleine an einem Tisch. Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie Chinesisch, US History oder Fotografie; Fächer wie Mathe und Englisch dürfen aber natürlich auch nicht fehlen! Das Schwierigkeitslevel des Unterrichts sei aber nicht höher als in Deutschland.

Der neue Projektkurs „Schülergarten“ der Stufe Sieben hat sich das Ziel gesetzt, einen kleinen Schülergarten am HBG anzulegen. Unter der Leitung Herrn Beckedorffs versammeln sich die Schüler jeden Donnerstag in der achten und neunten Stunde, um an einem Beet auf dem Rasen vor dem Sekretariat zu arbeiten.

Ich habe die Siebtklässler einmal besucht, um mir selbst einen Eindruck zu verschaffen und Projektleiter Herrn Beckedorff ein paar Fragen zu stellen:
SMS: Herr Beckedorff, wie ist die Idee einen Schülergarten hier am HBG anzubauen, eigentlich entstanden?

Die Schülerinnen und Schüler bei der fleißigen Arbeit

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