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Seit dem Jahre 2018 gibt es die Veranstaltungen der „Elternakademie“ am Heinrich-Böll-Gymnasium. Wie der Name schon verrät sind hierbei hauptsächlich die Eltern der Schüler am HBG angesprochen, doch interessierte Schüler können natürlich ebenfalls vorbeischauen.

Die Elternakademie bietet eine Art Fortbildung in bestimmten Aspekten des Elternseins. Dieses Mal, am 6. Februar 2020, handelte es sich in dem Treffen um die Bedeutung von Zeit im Familienleben. Pädagogikprofessor Liebermann erläuterte sie in einem dreißigminütigen Vortrag.

Die Veranstaltung begann um 19:30 Uhr im Raum vor der Aula. Die etwa 50 Gäste, unter ihnen der Direktor Herr Last und sein Stellvertreter Herr Heidelberg, Herr Beckedorff, Herr Pelzer, Herr Patzelt und der ehemalige Schülersprecher Liron sowie die jetzige Schülersprecherin Nektaria, nahmen bereits ein paar Minuten vor Beginn Platz.

 

Latein wird oft als „tote Sprache“ bezeichnet und tatsächlich wird es nicht mehr aktiv gesprochen. Unterrichtet wird die Sprache der Römer jedoch immernoch an vielen Schulen. Eine Generation zuvor war es sogar noch ganz normal, dass Latein die erste oder zweite Fremdsprache in der Schule war. Am HBG war Latein aber bis vor kurzem auf den Platz der dritten Fremdsprache gerutscht, bis einige Eltern sich besonders dafür eingesetzt haben, dass die tote Sprache als zweite Fremdsprache nach Englisch in der G9-Schulform wieder zum Leben erweckt wird. Bis dahin konnte die Sprache in der achten Klasse im Differenzierungskurs als dritte Fremdsprache gewählt werden. Nun besteht zusätzlich die Möglichkeit, Latein als zweite Fremdsprache ab der siebten Klasse zu wählen. Warum sollte man aber lieber eine Sprache wählen, die niemand mehr aktiv spricht als Französisch, welches in weiten Teilen der Welt verbreitet ist?

Stand der Fachschaft Latein am Tag der offenen Tür 2020

Am Samstag, dem 18. Januar fand am Heinrich-Böll-Gymnasium der diesjährige Tag der offenen Tür statt. Bereits um 8 Uhr morgens trafen die ersten Familien ein; die erste Schulstunde begann wie gewöhnlich um 8:20 Uhr.

Während in den Klassenzimmern ganz normaler Unterricht ablief, konnten die Kinder in der Turnhalle einen von einigen Lehrern und Schülern aufgebauten Parcours durchlaufen, doch die Hauptattraktionen lagen in der Eingangshalle: Die afrikanische Tierwelt, Gladiatoren und selbstgebackene Kuchen; hier waren Stände aller möglichen Fächer und Projektkurse aufgebaut.

Das Projekt „Shangilia“ der siebten Klasse bot verschiedene afrikanisch angehauchte Kuriositäten an und wies mit der Botschaft „Helfen statt Verschmutzen!“ auf die Pfandtonne des HBGs hin, in die leere Pfandflaschen geworfen werden, deren Pfand an die Shangilia-Organisation in Nigeria gespendet wird.

Auch die Sprachen Englisch, Französisch und Latein waren repräsentiert: Letzteres spielte mit einem Projektionswagen interessante Lehrfilme über das Leben der antiken Römer und der Gladiatoren ab.

Am 5. Dezember fand die diesjährige 5er-Party statt. Die Schüler begannen um ca. 16:30 Uhr in der Eingangshalle einzutrudeln, wo die SV bereits Tische aufgestellt hatte.

Nun konnte es auch schon losgehen: Mithilfe von Butterkeksen, Smarties, Gummibärchen, Marshmallows und Zuckerguss bauten die Fünftklässler ihre Lebkuchenhäuser auf. Der Butterkeks bildete Boden und Dach des Hauses, Gummibärchen und Smarties ermöglichten den Schülern, einen individuellen, dekorativen Touch auf ihren kleinen Bauwerken zu hinterlassen.

Wer keine Lust mehr auf Lebkuchenhäuser hatte, konnte sich auch auf dem Schulhof mit Freunden austoben gehen.

Gegen 18 Uhr fand der Abend schließlich sein Ende und die Fünftklässler kehrten zufrieden heim.

Ihr kennt das bestimmt, die Geschichte, dass Leute aus Asien einen sogenannten „Zen-Garten“ besitzen um einen Rückzugsort zu haben. Es ist ein ruhiger Garten, den sie pflegen und in dem sie Steine in eine bestimmte Anordnung bringen. Nun, ich für meinen Teil finde die Vorstellung sehr schön ebenfalls solch einen Ort zu haben, an dem ich mich zurückziehen könnte und mich ganz einer Sache widme. Da sich das allerdings als für mich unerfüllbar herausgestellt hat, habe ich eine Weile nach einer Alternative gesucht, die den gleichen Zweck erfüllt wie so ein typisch asiatischer Steingarten. Ich fand diese Alternative in großen, aufwendigen und vor allem zeitintensiven Puzzeln. Die Puzzle, die diese Eigenschaften für mich erfüllen, sind 2000 Teil-Puzzle und zeigen, eine meiner Annahme nach, schöne Landschaft.

Engländer feiern Silvester natürlich auch am 31. Dezember. Es gibt jedoch nicht nur Bräuche die wir auch kennen, sondern auch very britishe Bräuche.
Am letzten Tag des Jahres putzt man in Great Britain das ganze Haus und begleicht die letzten Rechnungen. Die meisten Briten feiern Silvester nicht daheim sondern bei Familie oder Freunden.

Das Feuerwerk ist in England, zumindest bei Privatpersonen, aufgrund der Verletzungsgefahr nicht gerne gesehen. Dafür gibt es aber viele öffentlich, organisierte Feuerwerke. Das Feuerwerk am London Eye, ist sogar das größte in ganz Europa. Um Mitternacht wird nach dem Feuerwerk das Lied „Auld Lang Syne“ gesungen. Dabei stößt man mit Sekt an und macht Vorsätze für das neue Jahr. Daraufhin folgt die Tradition des „First Footing“. Bei dieser Tradition wartet  man an der Haustür auf den ersten Gast. Der sollte idealerweise männlich sein und Brot, Salz oder eine Flasche Whiskey dabei haben. Ist der erste Gast allerdings eine Frau, bedeutet das Unglück für das neue Jahr.

Er hat uns schon längst wieder eingeholt: Der Weihnachtstrubel, mit dem auch das Kaufen von Geschenken einhergeht. Wie seit vielen Jahren stehen dieses Jahr besonders elektronische Geräte, Bücher, Kleidung, Spielwaren und Gutscheine ganz weit oben auf den Wunschzetteln. Diese Dinge haben alle gemeinsam, dass sie zunehmend im Internet erworben werden.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war dies überhaupt nicht denkbar. Stattdessen suchte der Kunde diverse Läden auf, um an Ware zu gelangen, wie es natürlich heutzutage auch noch die Möglichkeit gibt. Doch dem Einzelhandel wird eine erschreckende Prognose zugesprochen: Jedes zweite Unternehmen soll in rund zehn bis fünfzehn Jahren schließen bzw. die Notwendigkeit spüren, das Sortiment nur online anzubieten.

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Laut eigener Aussage hätte unser Schulleiter nie damit gerechnet, einmal als Zeitzeuge auf der Bühne zu stehen. Doch genau das war am 07. November der Fall. Die Oberstufe hatte die Möglichkeit, dank der Erzählungen über die jeweiligen Fluchtversuche aus der DDR von Herrn Schwerk und Herrn Last in eine Vergangenheit einzutauchen, in der ein geteiltes Deutschland noch selbstverständlich- aber nicht gewünscht- war.

Zwar gehören Herr Schwerk und Herr Last unterschiedlichen Generationen an, abgesehen davon teilen sie aber viele Gemeinsamkeiten. Während in der Kindheit der Wunsch nach einem Leben außerhalb der DDR noch kein Thema war, insbesondere wegen der großen Leidenschaft von beiden für den Sport, die den Besuch von Sportschulen ermöglichte, änderte sich dies später. Als junge Erwachsene entschieden sie sich dann für die alleinige Flucht.

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