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Die Leistungsbewertung an deutschen Schulen soll drei Bereiche möglichst gerecht bewerten. Diese Bereiche sind die Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Die Bewertung erfolgt dabei in zwei Beurteilungsbereichen: den “Schriftlichen Arbeiten” und den “Sonstigen Leistungen im Unterricht”. In den Stufen 5-9 werden am HBG Klassenarbeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Differenzierung und Französisch geschrieben. Später, in der Oberstufe, wählt man seine schriftlichen Fächer selbst.

 

Während der letzten beiden Wochen habe ich an den beiden Prüfungsteilen zum Erreichen des DELF Niveaus B2 teilgenommen. Viele Mitschüler und Bekannte haben mich gefragt, weshalb ich mir dies „antun“ würde.
Da viele Schüler anscheinend nicht so sehr mit DELF vertraut sind, möchte ich in diesem Artikel etwas genauer darauf eingehen und einige, mir während den letzten Wochen oft gestellte Fragen klären.

Qu´est-ce que le DELF? - Was ist DELF überhaupt?

Das DELF (Diplôme d’études de langue francaise) und das DALF (Diplôme approfondi de langue francaise) sind, grob gesagt, Zertifikate, die zum Nachweis der eigenen Französischkenntnisse dienen. DELF umfasst insgesamt vier Niveaustufen, angefangen mit A1, welches die Grundkenntnisse belegt, über A2 und B1 bis hin zu B2, welches bereits eine schlüssige Argumentationsfähigkeit und fortgeschrittene Französischkenntnisse voraussetzt. Daran schließt sich DALF an, welches sich bereits an ein Muttersprachlerniveau annähert und die Niveaus C1 und C2 umfasst.

Die Prüfungen zum Nachweis eines solchen Sprachniveaus bestehen aus einem schriftlichen Teil, der meist an der eigenen Schule geschrieben wird, und einem mündlichen Teil, in dem der Schüler von Muttersprachlern auf seine Sprachkenntnisse überprüft wird.  
Die Prüfungen finden mehrmals jährlich, oft im Sommer und Winter, statt und kosten einen, je nach Niveau, aufsteigenden Geldbetrag.

Doch wie kann ich mir nun den Ablauf solch einer Prüfung vorstellen?

Was bringt mir dieses Diplom?

Und wie kann ich überhaupt teilnehmen?

Damit du dir das Ganze etwas plastischer vorstellen kannst, möchte ich dir von meinen Erfahrungen erzählen.

 

 

Die Redaktion der SMS-Online hat einen HBG-Geocache erstellt.

Falls ihr euch nun fragt was das eigentlich ist, werden wir es euch erklären.

 

Über diesen Link kommt ihr zum Listing des Cache

 

Geocaching ist eine Outdoor Schatzsuche bei der man mithilfe eines GPS-Geräts „Schätze“ heben muss, die aus einem Logbuch in einer Dose bestehen. Die Koordinaten der Verstecke findet man auf der offiziellen Geocaching Website. Dann muss man nur noch den Weg und das Versteck suchen.

Häufig stößt man dabei auf interessante oder schöne Orte. Geocaches gibt es überall auf der Welt, es gibt sie in Paris am Eifelturm in einem gefälschten Pflasterstein oder an der Eschmarer Mühle.

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