Script support IE Browser

Dieses Jahr hat sich die SV etwas ganz besonderes ausgedacht.

Jede Klasse und jeder Kurs sollen bei dieser, Tat 24 euro für einen guten Zweck spenden.

So wird jeden Tag von jedem Kurs ein Euro an eine Organisation gestiftet.

Hier eine genaue Liste der Organisationen und wofür sie sich einsetzen:

•       Pro Wildlife e.V.

Medizinische Versorgung erkrankter Schimpansen in der Demokratischen Republik Kongo

•       Neven Subotic Stiftung

Bau von Brunnen und Sanitäranlagen in Äthiopien

Für viele ist der Griff zum Smartphone ein zwanghaftes Verlangen. Viele haben das Gefühl ständig erreichbar sein müssen, um nichts zu verpassen.

Besonders Jugendliche wollen ihre Smartphones oft gar nicht mehr aus der Hand legen. Aber auch Erwachsene sind immer häufiger betroffen. Durchschnittlich verbringen Jugendliche fast vier Stunden am Tag am Handy.

Gib zu, du hast „Vorurteile“ gegenüber Mitschülern, Fremden und Lehrern. Doch diese Vorurteile stimmen nicht immer mit der Realität überein. Genau um diese Vorurteile gegenüber Lehrern geht es in diesem Artikel. Nach diesen so genannten Vorurteilen habe ich gesucht. Erst habe ich Schülerinnen und Schülern unserer Schule befragt, ob sie Vorurteile gegenüber Lehrern haben, die ein bestimmtes Fach unterrichten. Dann habe ich je einen Lehrer oder eine Lehrerin befragt, was sie zu diesen Vorurteilen sagen und ob sie zustimmen oder nicht. In diesem Artikel habe einen Sportlehrer befragt und einige Klischees aufgedeckt.

Mein Hobby ist das Hockeyspielen und nein ich reden nicht wie die meisten denken vom Eishockey! Ich spiele in meiner Freizeit Feldhockey beim HTC Schwarz Weiß Troisdorf.

Feldhockey ist ein außergewöhnlicher und besonderer Sport, den viele noch nicht viele genau kennen. Auch ich habe vor meinem ersten Training nichts von diesem Sport gehört, bis ich einen meiner Klassenkameraden damals gefragt habe, was diese in seine Freizeit macht. Mit diesem Gespräch wurde mein Interesse geweckt und ich habe in der nächsten Woche dann auch schon ein erstes Probetraining gemacht. Mittlerweile spiele ich seit 4 Jahren Hockey und es macht mir immer noch viel Spaß.

 

 

Seit über 8 Jahren macht unser Mitschüler Yunus M. Rölle (jetzige Q1) intensiv seine eigene Electronic Dance Music, kurz EDM. Schon mit zwölf Jahren sah er David Guetta, einen der größten DJ`s der Szene, live auf der Bühne. Spätestens dort wusste er, dass er das auch will.

Der Russlandaustausch fand vom 24.9 – 3.10 im Zuge der Deutsch/Russischen Begegnung statt und war sowohl für die Schüler-/Schülerinnen des Russischkurses als auch für alle anderen Interessierten ausgelegt.

Tag 1: Anreise

Der Anreisetag nach Jaroslawl war sehr anstrengend.

Am 24.9 trafen wir uns um kurz vor 7 Uhr am Troisdorfer Bahnhof, um von dort aus gemeinsam nach Düsseldorf zum Flughafen zu fahren.

Der Check-In im Flughafen verlief ohne Probleme.

Um 11 Uhr flogen wir dann in Richtung Moskau los, Ankunft war 15 Uhr Ortszeit Moskau. Achtung: Dort ist es 1 Stunde später als bei uns!

Wir verbrachten einige Stunden in Moskau und konnten uns dort auch die  prächtigen Metrostationen angucken.

Anschließend fuhren wir noch einmal 3 Stunden mit dem Zug nach Jaroslawl und kamen dort um 22.30 Uhr an.

Der Empfang durch die russischen Gastfamilien fiel sehr herzlich aus.

Am 27. März dieses Jahres haben Niklas und Jonas aus dem Physik-Koop-LK von Herrn Limbach, Simon aus meiner Stufe, Herr Limbach und ich hier von der Schule aus einen Wetterballon gestartet. Dies fand vor Augen aller Schülerinnen und Schüler am HBG statt.

Das erste mal, als wir uns getroffen haben, sind wir gemeinsam zum Forschungszentrum Jülich gefahren und haben dort Dr. Christian Rolf kennengelernt. Er ist Atmosphärenphysiker und erforscht die Bedeutung des in der Atmosphäre enthaltenen Wassers für den Treibhauseffekt und die Klimaerwärmung. Als wir dort waren, hat er uns einiges über Wetterballons erzählt und uns Labore, in denen er arbeitet gezeigt. Wir haben ihm unsere Ideen vorgestellt, die Strahlenbelastung und die Gravitationsbeschleunigung zu messen.

 

Am 7. November ist es wieder soweit. Es findet der jährliche Umarme-einen-Bären-Tag statt. Also zieht los sucht euch einen Bären und umarmt ihn. Seid ruhig mutig und macht mit! Je mehr Leute mitmachen, umso besser wird der ganze Tag. … Doch macht das wirklich Sinn einen echten Bären zu umarmen? Worum geht es an diesem Tag wirklich?

Beim "Umarme-einen-Bären-Tag" geht es natürlich nicht darum, einen echten lebenden Bären zu umarmen. Hier ist die Rede von einem Teddybären. Dieser Tag ist vor allem an Kinder in einer besonders schwierigen Phase gerichtet. Die sogenannte "Trotzphase" liegt bei Kindern im Alter von 2 bis 5 Jahren und häufig gibt es in dieser so einige Trotzanfälle.

Kindern müssen in ihrer Entwicklung lernen nicht aufzugeben, um im Leben voran zu kommen. Das beginnt schon beim Laufenlernen, wo die Kinder es immer und immer wieder versuchen, bis sie es schaffen. Bei Trotzanfällen lernen die Kinder ihre Emotionen zu kontrollieren, denn in dieser Lebensphase haben Kinder häufig den Willen ihre Bedürfnisse zu befriedigen, wissen aber nicht, dass das nicht immer geht. Zum Beispiel wird ein Kleinkind dich über Stunden hinweg nerven, nur um einen Schokoriegel zu bekommen, welche das Kind aber nicht bekommt, da zum Beispiel die Eltern auf den Zuckerkonsum des Kindes achten.

In die aktualisierten Rubriken gelangt Ihr oben. Hier auf dem Startblog findet Ihr unsere neuesten Artikel und Berichte.

Die Webseite verwendet Cookies, um Ihnen bestmögliche Funktionalität zu bieten. Durch Klicken auf Akzeptieren erklären Sie sich damit einverstanden.